Speerspitze der Panikmacherei: “Kronen Zeitung” bleibt ihrer Corona-Propaganda-Linie treu – Unzensuriert

Auf tiefstem Niveau betreibt die “Kronen Zeitung” wieder einmal Panikmacherei vor Corona. Heute, Sonntag, feiert sie einmal mehr die Corona-Impfung.

Foto: Ivan Radic / flickr (CC BY 2.0)
Speerspitze der Panikmacherei: “Kronen Zeitung” bleibt ihrer Corona-Propaganda-Linie treu

Bis zum bitteren Ende, oder den nicht länger leugbaren Fakten, dürfte die Kronen Zeitung ihrer Propaganda-Linie in Sachen Coronavirus und Panikmacherei treu bleiben. Am heutigen Sonntag wartet das Boulevardblatt in seinem Onlineauftritt gleich mit mehreren reißerischen Artikeln auf, die allesamt die Angst vor Corona und die Alternativlosigkeit der Impfung propagieren sollen. Ein Muster, das sich bei der einst volksnahen Zeitung seit Auftauchen des Coronavirus nicht verändert hat.

Regierungspropaganda und Corona-Panikmacherei

Auf der Titelseite prangert für den Leser am Sonntag gleich einmal ein Doppelinterview mit ÖVP-Bundeskanzler Alexander Schallenberg (der jüngst Ungeimpfte indirekt mit Tieren verglich) und dem grünen Vizekanzler Werner Kogler. Wieder einmal bietet die Zeitung der schwarz-grünen Regierung eine Plattform, um ihre absurden und zum Teil auch gesetzwidrigen Corona-Maßnahmen zu rechtfertigen und den Bürgern weitere Freiheitseinschränkungen schmackhaft zu machen (Artikeltitel: “Bis Weihnachten werden wir 2G nicht los”).

Natürlich darf aber auch das obligatorische Interview mit einem “Experten” und “Top-Infektiologen” zur Corona-Situation nicht fehlen, der dann die Corona-Maßnahmen der Regierung indirekt rechtfertigt, indem er die dritte “Booster-Impfung” bewirbt und diese, wie schon die Ärztekammer, allen Ernstes mit der Grundimmunisierung gegen FSME vergleicht.

Tiefstes Niveau gegen Ungeimpfte und FPÖ

Gleich darunter ein mehr als zynischer Artikel gegen Ungeimpfte. Für diese sei nun der “Freizeitspaß” aufgrund der bundesweiten 2G-Regelung vorbei, freut sich das Blatt geradezu.

Und auch eine Breitseite auf tiefstem Niveau gegen die FPÖ und ihren Bundesparteiobmann Herbert Kickl darf nicht fehlen. Da dieser ungeimpft ist, freut sich die Kronen Zeitung regelrecht, dass er nicht in Lokale darf, “außer er bewirbt sich als Servierkraft”:

Wenn Herbert Kickl einen Kaffee trinken oder ein Schnitzel beim Wirt essen will, dann muss er sich als Servierkraft bewerben: Nur als Mitarbeiter darf er ab Montag mit Test in die Gastronomie, als Gast bleibt dem Ungeimpften der Zutritt verwehrt.

Billige Hofberichterstattung

Darunter prangert eine eigens von der Krone angefertigte Fotomontage, mit einem durchgestrichenen Konterfei Kickls. Darunter steht “Ich darf hier nicht rein”, in Anlehnung an Hundeverbotsschilder vor Restaurants und Wirtshäusern. Möglicherweise hat sich die Kronen Zeitung mit ihren entmenschlichten Tiervergleichen bei ÖVP-Bundeskanzler Schallenberg Ratschläge geholt.

Abgerundet wird die Propaganda-Show mit einem Artikel über vier “tragische Corona-Schicksale”, die sich Ungeimpfte unbedingt durchlesen sollten. Herzzerreißende Geschichten über Impftote, wie etwa ein 12-jähriges Kind aus Deutschland, der nach seiner Zweitimpfung verstarb, sucht man in der Krone freilich vergeblich.

Kronen Zeitung

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