Schikanen gegen ungeimpfte Studiosi: RFS-Obmann Kornek im russischen Fernsehen – Unzensuriert

Auch Stundenten, die normalerweise nicht mit freiheitlichen Positionen sympathisieren, unterstützten die Aktion mit ihrer Teilnahme.

Foto: RFS-Aktion
Schikanen gegen ungeimpfte Studiosi: RFS-Obmann Kornek im russischen Fernsehen

Mit einer Protestaktion gegen die Corona-Maßnahmen an Hochschulen sorgt der Ring Freiheitlicher Stundenten (RFS) international für Aufsehen. Bei einer Veranstaltung am Gelände der Wirtschaftsuniversität waren neben mehr als hundert Sympathisanten auch internationale Medienvertreter anwesend.

Zeichen gegen öffentliche Brandmarkung gesetzt

Bei der medial angekündigten “Spritzer statt Spritzen”-Demo hatten sich neben mehreren Medienvertretern mit der Juristin Susanne Fürst auch die Verfassungssprecherin der Freiheitlichen im Nationalrat angekündigt. Konkret ging es bei der Protestaktion der FPÖ-Studenten darum, ein Zeichen gegen die öffentliche Brandmarkung Ungeimpfter zu setzen. An der Wiener Wirtschaftsuni können diese zwar nach der Vorlage eines PCR-Tests die Universität betreten, dies jedoch durch einen anderen Eingang als Geimpfte, die sich auf ihrer Zutrittskarte einen Aufkleber, der auf ihren Impfstatus hinweist, besorgen können und so in die sogenannte “Fast-Lane” kommen.

Russia Today dreht Reportage 

Neben nationalen Medienvertretern aus Österreich war auch der russische Staatssender RT anwesend, der einen ausführlichen Bericht über den Zustand auf der Uni drehte. Nach zahlreichen Stellungsnahmen von betroffenen Studenten wurde im Nachhinein RFS-Bundesobmann Matthias Kornek interviewt.

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