Die Talfahrt der Corona-Impfwirkung: AstraZeneca-Geimpfte mit zusätzlichem Bummerl – Unzensuriert

Vom “Gamechanger” (Zitat Ex-Kanzler Sebastian Kurz) ist nichts mehr übrig geblieben, zumindest für die Geimpften nach wenigen Monaten. Für manche gilt sogar das Gegenteil.

Foto: Reckmanns / pixabay.com
Die Talfahrt der Corona-Impfwirkung: AstraZeneca-Geimpfte mit zusätzlichem Bummerl

Wer erinnert sich noch, als der ORF meinte

Die bisher bekanntgewordenen Ergebnisse zu Coronavirus-Impfstoffen machen Hoffnung.

Es war vor nicht einmal einem Jahr, als der ORF den Immunologen Carsten Watzl berichten ließ, dass „die Impfstoffe für eine Beruhigung der Situation sorgen“. Gemeint war die Schutzwirkung der Corona-Impfstoffe. Und weiter:

Selbst, wenn der Schutz nur zwei Jahre hält, könnte nachgeimpft werden.

Talfahrt der Impfwirkung

Zwei Jahre? Im vergangenen Sommer ging das Gesundheitsministerium dann nur noch von einer Impfwirkung von neun Monaten aus.

Und jetzt sind wir bei vier bis sieben Monaten angekommen.

Schutzwirkung massiv überschätzt

Der Virologe und Epidemiologe Alexander Kekulé erklärte in einem Interview mit ntv schon im Oktober, dass uns „offenbar“ eine „Welle der Geimpften“ droht. Denn man habe die Schutzwirkung der Impfstoffe massiv überschätzt.

Anfang November verdeutlichte er seine Warnung in einem Rundfunkbeitrag bei „MDR aktuell“. Bei Johnson & Johnson und AstraZeneca sei die Schutzwirkung einige Monate nach der Impfung so miserabel, dass man sie nach den allerneuesten Daten fast bei Null ansetzen könne.

Immer mehr Todesfälle bei Geimpften

Zudem komme, dass die Impfung, „insbesondere bei alten Menschen“, nur unvollständig wirkt, auch bezüglich Verhinderung von Todesfällen:

Also, insofern muss man es ein bisschen relativieren, was Herr Mertens von der STIKO gesagt hat, dass die Impfung bei Todesfällen so gut schützt. Nein, das sehen wir eben gerade, dass eben auch Geimpfte jetzt immer häufiger auf den Intensivstationen liegen und auch sterben.

Schutzwirkung mit raschem Ablaufdatum

Laut einer schwedischen Studie nehme die Schutzwirkung des in Österreich am häufigsten geimpften Präparats von Pfizer-BioNTech von 92 Prozent (von Tag 15 und 30) auf 47 Prozent (von Tag 121 bis 180) ab. Von Tag 211 an konnte keine Wirksamkeit mehr beobachtet werden. Bei der Pfizer-BioNTech-Impfung ist also nach sieben Monaten Schluss mit Impfschutz.

Noch schlimmer sieht es für AstraZeneca-Geimpfte aus. Nicht nur, dass schon nach 120 Tagen keine Impfwirkung mehr nachgewiesen werden konnte, ist das Risiko jetzt noch höher.

Gegenteil von Schutz für AstraZeneca-Geimpfte

Kekulé im MDR:

Richtig abgeschmiert hat AstraZeneca hier. (…) Da ist es sogar so, dass schon nach vier Monaten die AstraZeneca-Geimpften keinen Impfschutz, sondern statistisch gesehen minus 19 Prozent haben. Das heißt also, dass die sogar eine erhöhte Wahrscheinlichkeit haben, symptomatisch Covid zu bekommen.

AstraZeneca-Geimpfte haben also im Vergleich zu Ungeimpften vier Monate nach der Impfung ein um 19 Prozent höheres Risiko, an Corona zu erkranken.

Impfung

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