Kickl hat Corona – und bleibt im Widerstand! – Unzensuriert

Herbert Kickl muss für die Großdemo am Samstag passen, ruft jedoch alle zur Teilnahme auf.

Foto: Alois Endl
Kickl hat Corona – und bleibt im Widerstand!

FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl hat heute, Montag, via Facebook bekanntgegeben, dass er vermutlich mit Corona infiziert ist. Dies besagt das Ergebnis eines PCR-Tests, das ihm heute übermittelt wurde. Er verspüre nur milde Symptome. Die von ihm angekündigte Groß-Demonstration am 20. November in Wien findet dennoch statt.

Es werden dort großartige Persönlichkeiten auftreten, und ich werde in Gedanken bei Euch und damit bei unserem gemeinsamen Anliegen sein. Denn eines ist klar: Breitester Widerstand gegen Mückstein und Co. ist notwendig. Denn es braucht einen Wechsel der Strategie, um Freiheit und Gesundheit miteinander zu verbinden, statt sie gegeneinander auszuspielen.

Kickls erstes Interview seit der Infektion

Sein erstes Interview nach der Bekanntgabe der Corona-Infektion gab Kickl der Tagesstimme, der er folgende drei Fragen beantwortet:

Herr Kickl, wie geht es Ihnen mit Corona?

Ich habe nur leichte Symptome und bin auch fieberfrei. Und ich bin vom Arzt meines Vertrauens auch bestens betreut und mit Medikamenten versorgt, wie das bei jedem Erkrankten sein sollte, aber leider wegen des Versagens der Regierung nicht der Fall ist.

Ändert der Fall nun irgendetwas an Ihren Positionen zur Corona-Politik?

Nein, gar nicht, warum auch? Unsere Positionen sind grundrichtig. Impfen muss freiwillig bleiben, an Corona erkrankte Menschen dürfen nicht im Stich gelassen werden, sondern man muss sie frühzeitig behandeln. Derzeit werden sie ja oft einfach in Quarantäne gesteckt, und dann wartet man ab, ob sie genesen, oder ins Krankenhaus müssen. Und ich werde weiter – auch aus der Quarantäne heraus – gegen den Impfzwang, das völlig evidenzbefreite Einsperren gesunder Menschen und die damit verbundene Spaltung der Gesellschaft kämpfen – also für unsere Grundrechte, für unsere Freiheit, für Österreich!

Was bedeutet Ihre Erkrankung für die angekündigte Großdemonstration in Wien?

Daran kann ich nun leider nicht teilnehmen, da ich mich in Quarantäne befinde, aber andere freiheitliche Spitzenrepräsentanten werden mich vertreten. Diese Demonstration ist unglaublich wichtig, jeder, der ein Zeichen setzen will gegen die diktatorischen Maßnahmen der Bundesregierung, jeder, der seinen berechtigten Zorn und sein Unbehagen über diese rechtswidrigen Maßnahmen zum Ausdruck bringen möchte, sollte daran teilnehmen. Unser Ziel ist die Umsetzung eines Systems, das Freiheit und Gesundheit verbindet, anstatt die Gesellschaft zu spalten.

Herbert Kickl / Prater

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