Frau Getraud aus Niederösterreich und der handfeste Impfskandal im ORF – Unzensuriert

Der Virologe Norbert Nowotny (li.) und ORF-Gesundheitsexperte Siegfried Meryn wurden von der Anruferin “Frau Getraud” überrascht, die über massive Impfschäden bei ihr und ihrem Sohn klagte.

Foto: Screenshot / ORF TVthek
Frau Getraud aus Niederösterreich und der handfeste Impfskandal im ORF

Riesen-Aufregung nach der ORF-Sendung „Meryn am Montag“. Weil der Virologe Norbert Nowotny und “ORF-Doktor” Siegfried Meryn der Anruferin „Frau Gertraud“ – sie und ihr Sohn erlitten bereits einen potentiellen schweren Impfschaden – über TV dennoch den “dritten Stich” empfahl, gingen die Wogen hoch.

Kickl: “Ärztekammer muss sofort handeln”

FPÖ-Parteichef Herbert Kickl meinte gar auf Facebook:

Die Vorgangsweise von Meryn und Nowotny ist aus medizinischer Sicht unseriös und nicht tolerierbar. Hier muss die Ärztekammer sofort handeln!

Schlaganfall nach zweiter Impfung

Frau Gertraud aus Niederösterreich meldete sich also in der Sendung von „Meryn am Montag“ zum Thema „Corona: der 3. Stich“ per Telefon und wurde live zugeschaltet. Sie sagte:

Ich bin schon selber geimpft, hatte nach der zweiten Impfung einen Schlaganfall. Und jetzt wollte ich fragen, ob ich geimpft werden soll, oder nicht. Ich habe keine Vorerkrankungen, und jetzt wollte ich fragen, wie die Situation ist.

Virologe empfiehlt über TV “dritten Stich”

Virologe Nowotny antwortete:

Frau Gertraud, in Ihrem Fall: Der Schlaganfall hat mit ziemlicher Sicherheit nichts mit der Impfung zu tun. Ich kann das jetzt ursächlich nicht beurteilen, weil ich die Details zu Ihrem Schlaganfall nicht kenne. Ich denke, dass Sie sich trotzdem zum dritten Mal impfen lassen sollten, und ich gehe davon aus, dass die Impfung keine Probleme machen sollte.

Wenigstens sagte Nowotny noch, dass sie ihre Situation mit dem Hausarzt besprechen soll, sonst wäre die Ferndiagnose über das Fernsehen ein noch größerer Skandal gewesen.

Schlaganfall zwei Tage nach Impfung

Meryn versuchte dann noch, den zeitlichen Zusammenhang zwischen der Pfizer-Impfung und dem Schlaganfall von Frau Gertraud vom Tisch zu wischen, wurde aber von Frau Gertraud sichtlich überrascht, als diese auf die Frage von Meryn, wann sie denn den Schlaganfall erlitten habe, sagte, „zwei Tage nach der Impfung“.

Sohn nach Impfung halbseitig gelähmt

Und als Meryn gerade ausholte, um dem Fernsehpublikum zu erklären, dass der Schlaganfall von Frau Gertraud mit der Impfung mit ziemlicher Sicherheit nichts zu tun habe, meldete sich die Dame erneut zu Wort:

Mein Sohn ist Anfang Juli geimpft worden und hatte vier Tage nach der Impfung einen Schlaganfall, nach dem er halbseitig gelähmt war. Und er ist schon einige Wochen auf Reha und wir hoffen, dass es bald wieder besser wird. Er kann in der Zwischenzeit wieder gehen.

Meryn rät dann doch vorerst vom “dritten Stich” ab

Meryn unterbrach, fragte nach, ob auch der Sohn mit Pfizer geimpft worden sei, was Frau Gertraud bejahte. Daraufhin Meryn:

Aber da darf ich Ihnen sagen, bevor Sie zu einer dritten Impfung gehen, es gibt in Spitälern sogenannte Gerinnungs-Ambulanzen, die sind hochspezialisiert auf alle Formen von Blutgerinnungs-Störungen. Also bei Ihrer Familie würde ich dringend dazu raten, dass man vorher Ihre Blutgerinnungs-Faktoren anschaut und mit der dritten Impfung zuwarten, bis man dort ein beruhigendes Ergebnis hat.

Norbert Nowotny und Siegfried Meryn

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