Offener Brief an Ärztekammerpräsident: Berufskollegen fordern Behandlungsfreiheit – Unzensuriert

Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres ist Sprachrohr und Profiteur der Corona-Politik gleichzeitig.

Foto: ÖÄK / Christian Leopold
Offener Brief an Ärztekammerpräsident: Berufskollegen fordern Behandlungsfreiheit

Vor der für morgen, Dienstag, anberaumten Pressekonferenz haben rund 40 Ärzte aus Österreich einen offenen Brief an Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres wegen dessen einseitigen Corona-Strategie geschrieben.

Sprachrohr und Profiteur der Corona-Politik gleichzeitig

Der rote Kammerchef gilt als verlängerter Arm der schwarz-grünen Regierung. Er gehört ja auch zu den Profiteuren der Corona-Politik der Regierung. Seine Familie betreibt eines der größten Unternehmen für Labordiagnostik in Österreich.

Anlass für den öffentlichen Brief der Ärzte an ihren Standesvertreter ist dessen Drohung, jene Ärzte mit Disziplinarstrafen auf Linie zu bringen, die sich der verordneten Gesundheitspolitik nicht unterwerfen wollen. Insbesondere kritisieren sie seine Behauptung, wonach es keinen Grund gäbe, Patienten von der Corona-Impfung abzuraten.

Behandlungsfreiheit schützen

Die Ärzte legen klar, warum die Corona-Impfung eben nicht unumstritten ist: Das beginnt bei der fehlenden Datenlage hinsichtlich Effektivität und Sicherheit, geht über die Gefahr für Menschen unter 65 Jahren ohne Risikofaktoren, die von einem schweren Covid-19-Verlauf gar nicht betroffen sind, und endet bei den mehr als 600.000 gemeldeten Nebenwirkungen. Sie fordern ein, dass es Ärzten angesichts dieser Unsicherheiten erlaubt sein muss, die Corona-Impfung kritisch zu hinterfragen.

Die Ärzte fordern von ihrem obersten Standesvertreter, die „Grundprinzipien einer evidenzbasierten ärztlichen Behandlung zu respektieren und die jeder ärztlichen Tätigkeit zugrunde liegende individuelle Behandlungsfreiheit zu schützen“.

Thomas Szekeres

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