Kirche im Dorf lassen: “Omikron” zwar ansteckend, aber wenig gefährlich – sagen die neuesten Zahlen – Unzensuriert

Gesundheitsminister Mückstein warnt vor Omikron. Doch man muss nur genau hinhören, dann erkennt man die semantische Trickserei.

Foto: BKA / Hans Hofer
Kirche im Dorf lassen: “Omikron” zwar ansteckend, aber wenig gefährlich – sagen die neuesten Zahlen

“Omikron” überrollt Europa, werden Regierung und Mainstream-Medien nicht müde, zu trommeln. Der Standard zitiert sogar den Oligarchen Bill Gates, wonach uns deshalb die „schlimmste Zeit der Pandemie“ bevorstehe.

Hohe Ansteckungsrate

Und tatsächlich: Omikron breitet sich rasend schnell aus, wie die Zahlen aus Südafrika beweisen, wo die Coronavirus-Mutation erstmals identifiziert wurde, ebenso aus dem westlichen Europa, wo alle Mutationen bisher ihren Ausgang für Europa nahmen. Und alle reden und warnen daher vor der „höheren Ansteckungsrate“ oder „Ansteckungsgefahr“. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) sagte dazu:

Wir werden Omikron nicht aufhalten können, aber wir können Zeit gewinnen, um uns bestmöglich vorzubereiten.

Virus schwächt sich ab

Aber ist diese Angstmacherei wirklich nötig? Ist die hohe Ansteckungsgefahr wirklich relevant, wenn das Virus nicht gefährlich ist? Seit dessen Auftauchen ist bekannt, dass Omikron schwächer als Delta ist, und Delta schon schwächer als sein Vorläufer war – wie im Virusgeschehen üblich.

Eine Studie aus Südafrika, zeitlich mit Vorsprung, also Erfahrung im Omikron-Geschehen, weist nun nach, dass das Risiko, wegen Omikron ins Krankenhaus eingeliefert zu werden, nur ein Fünftel des Risikos bei Delta beträgt. Das entspricht einer Verringerung der Krankenhauseinweisungen um 80 Prozent (in einem Land mit einer Impfrate von 32 Prozent einmal und 26 Prozent zweimal Geimpften).

Und noch eine Erkenntnis liefert die Studie: Nach rund drei bis vier Wochen ist die Omikron-Welle vorbei.

Formal korrekt, inhaltlich unmoralisch

Die Angstmacherei von Regierung und Mainstream-Medien erinnert an die Holzschnitzer, als sie auf maschinelle Produktion umstellten. Sie priesen dann ihre Schnitzfiguren als „holzgeschnitzt“ an, um „handgeschnitzt“ zu suggerieren. Würde „maschinengeschnitzt“ stehen, wäre das für das Geschäft ja mehr als kontraproduktiv. So machen es nun auch Mückstein & Co. Ein Betrug, der formal keiner ist, aber unmoralische Absichten hat.

Wolfgang Mückstein

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link