Würde sich Regierung an eigene Corona-Regeln halten, gäbe es kaum Einschränkungen – Unzensuriert

Wen wundert es, dass drei von vier Österreichern der Bundesregierung nicht mehr vertrauen. ÖVP-Kanzler Nehammer und Gesundheitsminister Mückstein (Grüne) brechen die eigenen Regeln.

Foto: Andy Wenzel / BKA
Würde sich Regierung an eigene Corona-Regeln halten, gäbe es kaum Einschränkungen

Würde sich die Bundesregierung an ihre eigenen (Corona-)Regeln halten, gäbe es kaum Einschränkungen für die Bevölkerung – auch nicht für Impffreie.

Aktuell auf Stufe zwei

Aktuell befinden wir uns nämlich in der Stufe zwei des Corona-Maßnahmenplanes der schwarz-grünen Regierung, die den Österreichern einen Fünf-Stufen-Plan präsentierte. Dieser sieht vor, je nach Auslastung der Intensivbetten, Maßnahmen zu setzen.

Heute, Montag, gibt es laut AGES-Dashboard österreichweit 384 Fälle auf Intensivstationen. Damit befinden wir uns in der Stufe zwei des Fünf-Stufen-Maßnahmenplanes, wo folgende Regeln festgeschrieben wurden:

• „2G“-Regel (nur Geimpfte und Genesene) für Nachtgastro und Großveranstaltungen ohne zugewiesene Sitzplätze.
• Wohnzimmertests nicht mehr gültig als „3G“-Nachweis

Silvester-Sperrstunde um 22 Uhr

Würde die Regierung also ihre eigenen aufgestellten Regeln ernst nehmen, könnte unser Leben fast wieder normal verlaufen. Das tut sie aber nicht, weshalb Impffreie wieder eingesperrt werden und der Hotellerie und dem Gastgewerbe mit der Sperrstunde um 22 Uhr zu Silvester endgültig der Todesstoß versetzt wurde.

Man braucht sich also nicht zu wundern, dass drei von vier Österreichern der Bundesregierung nicht mehr vertrauen, bricht diese doch Regeln, die sie selbst aufgestellt hat.

Bundesregierung

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