Morddrohung gegen Schweizer Skistar, der sich nicht impfen lassen will – Unzensuriert

Als er seine ablehnende Haltung gegen das Impfen öffentlich machte, wurde der Schweizer Abfahrer Urs Kryenbühl sogar mit Mord bedroht.

Foto: Verein Internationale Lauberhornrennen Wengen / Wikimedia / (CC BY-SA 4.0)
Morddrohung gegen Schweizer Skistar, der sich nicht impfen lassen will

Der Hass mancher Menschen auf Impffreie erreicht ein bedenkliches Maß. Höhepunkt: Der Schweizer Skistar Urs Kryenbühl, der sich bis auf weiteres nicht gegen Covid-19 piksen lassen will, wurde – wie die Zeitung Blick berichtet – sogar mit Mord bedroht.

Sehr persönliche Angriffe

Nachdem Kryenbühl Anfang November, wie sein Teamkollege Ralph Weber, seine ablehnende Haltung gegen das Impfen öffentlich gemacht hat, gab es eine Reihe von Anfeindungen, die in der Morddrohung gipfelte. Gegenüber Blick sagte Kryenbühl:

Es waren schon einige sehr strube und vor allem sehr persönliche Angriffe dabei, die mir entsprechend nahegegangen sind.

Olympiastart in China mit Fragezeichen

Kryenbühl hat, so wie die österreichische Ski-Rennläuferin Franziska Gritsch, aufgrund seines fehlenden Impfschutzes auf die Amerika-Rennen verzichtet. Ob er deshalb auch einen Olympiastart in China auslässt, hat der Schweizer Abfahrer noch nicht klar beantwortet.

Impfdruchbrüche bei Skistars

Auffallend im Weltcup-Zirkus ist, dass viele geimpfte Skifahrer an Covid erkranken. Zuletzt hat es die Vorarlbergerin Katharina Liensberger, die US-Läuferin Mikaela Shiffrin, Lara Gut-Behrami aus der Schweiz und einen ÖSV-Trainer, der ebenfalls vollimmunisiert ist, erwischt.

Lauberhorn / Wengen

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