Bundesdeutscher Ärztechef gegen Impfpflicht, aber Szekeres bleibt „unbelehrbar“ – Unzensuriert

Die Impfpflicht ist diesseits und jenseits des Inns ein Thema. Doch die obersten Ärztevertreter haben völlig unterschiedliche Meinungen zur Impfpflicht.

Foto: Alexandra_Koch / pixabay.com
Bundesdeutscher Ärztechef gegen Impfpflicht, aber Szekeres bleibt „unbelehrbar“

Der Chef der bundesdeutschen Ärztevereinigung, Andreas Gassen, sagt: Man könne den Leuten nicht ernsthaft eine Impfpflicht auferlegen, wenn die Wirkung des Impfstoffes immer nur ein paar Monate hält.

Zu viele organisatorische Hindernisse

Gassen bekräftigte seine ablehnende Haltung zur Impfpflicht gegenüber der Rheinischen Post auch damit, dass es zu viele organisatorische Hindernisse gäbe, um dieses Vorhaben in kurzer Zeit starten zu können. Bis rechtliche und logistische Fragen geklärt seien, „ist die Corona-Gefahr vermutlich vorbei“.

Ärzte mit Sanktionen bedroht

Während der bundesdeutsche Ärztechef also gute Argumente anführt, warum der verpflichtende Stich keinen Sinn ergibt, bleibt der österreichische Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres in seiner Haltung zur Impfpflicht „unbelehrbar“.

Nicht nur das: Szekeres drohte den Ärzten in einem Rundschreiben am 2. Dezember mit Sanktionen, sollten sie Patienten von einer Impfung gegen das Coronavirus abraten.

Schon 56.000 für Rücktritt von Szekeres

Seit diesem Brief ist der Ärztekammerpräsident bei seinen Kollegen unten durch. Das zeigt auch das Zwischenergebnis einer Petition, die seinen Rücktritt fordert. Bis heute, Samstagfrüh, haben diese Petition schon fast 56.000 Menschen unterschrieben.

Impfpflicht-Bild

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link