Kleiner Erfolg: YouTube muss „Achse des Guten“ wiederherstellen – Unzensuriert

“Achse des Guten”: Der Kanal von Henryk M. Broder errang einen kleinen Sieg gegen die Zensur der Tech-Giganten.

Foto: Bernd Schwabe / wikimedia.org (CC BY-SA 3.0)
Kleiner Erfolg: YouTube muss „Achse des Guten“ wiederherstellen

Mit der Begründung „medizinische Fehlinformation“ werden seit geraumer Zeit viele Kanäle auf YouTube, Facebook und Twitter gesperrt, wenn sie nicht der verordneten Interpretation des Corona-Geschehens entsprechen.

Gängige Praxis gegen Andersdenkende

Wer sich kritisch über die Impfung als einziges Mittel gegen die „Pandemie“ ausspricht, wer fehlende Transparenz zu den wirklichen Fakten bemängelt, wer die Corona-Maßnahmen für überzogen hält, wird heute einfach gelöscht. So kann niemand mit „schädlichen“ Gedanken in Kontakt kommen, und kein Vertreter der herrschenden Meinung braucht sich mehr argumentativ mit Andersdenkenden auseinanderzusetzen.

113.000 Abonnenten

Einen kleinen Erfolg gegen diese Meinungsdiktatur haben nun die neurechts-liberalen Betreiber von der „Achse des Guten“ eingeholt, deren prominentestes Aushängeschild Henryk M. Broder ist. Laut einer einstweiligen Verfügung des Landgerichts Karlsruhe muss YouTube binnen vier bis sechs Wochen den Kanal „AchGut Pogo“ mit 113.000 Abonnenten, den die Videoplattform kurz vor Weihnachten gelöscht hatte, wiederherstellen.

Video über Grundrechtseinschränkungen in Namen von Corona

Stein des Anstoßes war ein Video mit dem Titel „Das Staatsvirus“ über ein gleichnamiges Buch, das sich mit der dauerhaften Einschränkung, ja der Aussetzung der Grundrechte für viele Millionen Bürger im Namen von Covid-19 befasst.

Zwar argumentierte das Gericht formalinhaltlich, aber der grassierenden Zensur wurde zumindest ein Steinchen in den Weg gelegt.

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