„An welchen Pfosten sind die im Kanzleramt an’grennt?“ Wut-Rede von Westenthaler zur Impfpflicht – Unzensuriert

Peter Westenthaler bezeichnet die Impfpflicht in seiner Wut-Rede als “Anschlag auf das eigene Volk”.

Foto: Screenshot / YouTube / oe24
„An welchen Pfosten sind die im Kanzleramt an’grennt?“ Wut-Rede von Westenthaler zur Impfpflicht

Gegen so ein „Straf-Regime“, gegen so eine „völlig außer Rand und Band geratenen Regierung“ müsse man sich wehren, sagte der ehemalige FPÖ-Klubobmann Peter Westenthaler gestern, Sonntag, in einem Oe24-Gespräch zur Impfpflicht, das zu einer Wut-Rede ausgeartet ist.

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“Anschlag auf das eigene Volk”

Westenthaler sagte wörtlich:

Was hier heute präsentiert wurde, ist nichts anderes als ein Anschlag auf’s eigene Volk. Der „Booster-Karli“, der Bundeskanzler, der sich der Spritze unterworfen hat – und zwar auf Biegen und Brechen -, zieht hier ein besonderes Schurkenstück gegen die eigene Bevölkerung durch, das seinesgleichen sucht. Es ist wirklich unfassbar! Man muss sich vorstellen, dass ab 15. März sozusagen eine staatlich legitimierte Hetzjagd auf Ungeimpfte oder nur zweifach-geimpfte Menschen, also auf Millionen Menschen in diesem Land, begonnen wird, wo die Polizei auf offener Straße auf die Bevölkerung losgelassen wird und jeden Menschen perlustrieren kann, auf der Straße, in der Fußgängerzone, wo auch immer, und ihn um seinen Impfnachweis fragen kann. Und wenn er den nicht mithat, dann darf er 600 Euro abdrücken – und das vier Mal im Jahr. I man, haben’s die noch alle? An welchen Pfosten sind die im Kanzleramt eigentlich ang’rennt?

Armen Menschen Habseligkeiten wegnehmen

Laut Westenthaler hätte man in diesem Land zirka 1,5 Millionen Menschen, die aufgrund der Regierungspolitik in Armut leben würden. Die sich nicht einmal das tägliche Leben leisten könnten. Und in dieser Gruppe seien sehr viele Menschen, die – aus welchem Grund auch immer – sich nicht impfen lassen wollten. Diese Menschen wolle man jetzt vier Mal im Jahr mit 600 Euro oder vielleicht sogar bis 3.600 Euro – ganz genau wisse die Regierung selbst nicht, welche Strafen da kommen würden – bestrafen. Das heißt, so Westenthaler weiter, dass diese Gruppe von Menschen das nicht bezahlen wird können. Wörtlich:

Was passiert dann? Dann werden wir im Herbst hunderttausende Exekutionen haben. Wo also die Behörde einmarschiert zuhause und Fernseher oder sonstige Utensilien, die diese Menschen vielleicht noch haben, ihre Habseligkeiten wegnehmen. In welchem Land sind wir eigentlich? Wo sind wir hier angekommen? In welchem Regime sind wir eigentlich?

“Ein Schurkenstück der Sonderklasse”

In ganz Europa würden Menschen in anderen Staaten bereits aufatmen, “weil wir uns dem Ende der Pandemie nähern”. Wenn die „Scharfrichterin mit dem scharfen Blick“, Ministerin Karoline Edtstadler, in der Pressekonferenz gesagt habe, dass sie eine Impfquote von 90 Prozent erreichen wolle, und dass das das Ziel dieser Impfplficht sei, dann dürfe man der „Frau Scharfrichterin“ einmal sagen, dass es Länder in Europa gibt, die das bereits erreicht hätten, „ich nenne jetzt Portugal“, wo es derzeit die höchste Infektionsrate in der Geschichte der Pandemie gäbe. Es sei wirklich absurd, was sich hier abspiele. „Ein Schurkenstück der Sonderklasse“, so Westenthaler im Interview mit oe24.

Westenthaler sagte zudem:

Ich bin ungeimpft, und ich werde das auch bleiben. Ich habe mir überlegt, mich mit einem anderen Impfstoff, sobald es ihn gibt, impfen zu lassen. Aber jetzt erst recht nicht.

Peter Westenthaler / oe24

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