FPÖ-Kohlbauer schaltet sich ein: „Antifa“-Verbot und „Aktion Scharf“ nötig – Unzensuriert

Der Mariahilfer FPÖ-Bezirksparteiobmann Leo Kohlbauer ist der einzige Wiener Politiker, der sich nach der “Antifa”-Verwüstung in seinem Bezirk einschaltete.

Foto: z.V.g.
FPÖ-Kohlbauer schaltet sich ein: „Antifa“-Verbot und „Aktion Scharf“ nötig

Nach dem Brandanschlag und der schweren Sachbeschädigung durch „Antifa“-Extremisten in Wien-Mariahilf meldet sich nun FPÖ-Bezirksparteiobmann Leo Kohlbauer zu Wort: Er fordert dringend ein „Antifa“-Verbot und eine „Aktion Scharf“ seitens der Polizei. Außerdem kritisiert er stark die fehlende mediale Berichterstattung.

Es hätte noch schlimmer werden können

Wie exxpress berichtet, zeigt sich Kohlbauer dabei über das Ausmaß der Gewalt schockiert:

Dieser Anschlag im dicht besiedelten Wohngebiet muss für den Innenminister ein Weckruf sein. Die Brandsätze und Wurfgeschoße haben Schäden an abgestellten Pkw angerichtet, und es hätte noch schlimmer werden können, wenn das Feuer auf die umliegenden Zinshäuser übergegriffen hätte.

Fast keine Berichterstattung

Weiter kritisiert er auf seiner Facebook-Seite scharf, dass man von dem Vorfall fast nichts in der allgemeinen Presse liest:

Obwohl von mir alle namhaften Tageszeitungen sowie die APA kontaktiert wurden, hat außer exxpress.at und oe24.at kein Medium über diese Gewalteskalation berichtet. Eine Pressemeldung der Polizei Wien sucht man vergeblich. Im Vergleich dazu waren österreichweite Berichte in ORF und APA selbstverständlich, als eine von linken Demonstranten illegal errichtete Baracke in Flammen aufgegangen ist.

Bis heute, Montag, zu Mittag berichteten bisher nur exxpress, Österreich und unzensuriert über die Tat.

„Aktion Scharf“ und „Antifa“-Verbot

Wie die Österreich in ihrer Printausgabe berichtet, fordert Kohlbauer als Reaktion der Polizei umgehend eine „Aktion Scharf“ sowie seitens der Politik ein Verbot der unzählige Male durch Gewalt aufgefallen „Antifa“. Ein Verdächtiger soll noch in der Tatnacht von der Polizei festgenommen worden sein. Wie unzensuriert berichtete, hatten rund 50 Personen der „Antifa“ am frühen Samstag Abend das Haus, in dem die Wiener akademischen Burschenschaft Olympia eingemietet ist, mit Pflastersteinen, Pyrotechnik und Farbe angegriffen (nicht zum ersten Mal – die Fassade ist seit Jahren großflächig mit schwarzer Farbe verunstaltet). Dabei wurden zwei Fahrzeuge schwer beschädigt, unter anderem ein BMW eines türkischen Mitbürgers.

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