„Wer zu spät kommt“: Österreichs Regierung erkennt Zeichen der Zeit nicht – Unzensuriert

ÖVP-Bundeskanzler Karl Nehammer und sein grüner Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein wirken wie Dinosaurier einer überkommenen Zeit.

Foto: Dragan Tatic / BKA
„Wer zu spät kommt“: Österreichs Regierung erkennt Zeichen der Zeit nicht

Dieser Tage kommt vielen der Michael Gorbatschow, dem früheren Staatschef der UdSSR, zugeschriebene Ausspruch „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“ in den Sinn.

Zug der Zeit verpasst

Den Ausspruch hat ein russischer Diplomat anlässlich des Staatsbesuchs in der DDR im Oktober 1989 getätigt. Ein Monat später war die Berliner Mauer Geschichte und das Ende der DDR besiegelt.

Auch Ferdinand Wegscheider von ServusTV kommt sich in diese Zeit versetzt vor, als die Regierung in Ost-Berlin nicht mehr in der Lage oder willens war, zu erkennen, dass sich die Welt gedreht hatte.

Spanien will Corona-Regime beenden – in der ganzen EU

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez erklärte bereits vor einer Woche, dass es an der Zeit sei, in Sachen Corona-„Pandemie“ neue Wege zu gehen. Er wolle in der EU dafür werben, „Covid-19 eher wie eine endemische Krankheit zu behandeln“, und zwar als eine Krankheit, die leichter als eine Grippe verlaufe. Er wolle daher von dem im Namen von Corona eingeführten Überwachungssystem abrücken.

Spanien ändert also seine Beurteilungsmaßstäbe: Weg von “Fällen” und Inzidenzen, hin zur Behandlung wie eine Grippe.

Israel beendet Radikal-Maßnahmen – trotz hoher Inzidenzen

Auch Israel, wo man von der Wirkung der vierten Corona-Impfung enttäuscht ist, beendet die erst jüngst eingeführte Einreisesperre, hebt die Kontaktbeschränkungen auf und erlaubt wieder Partys und Urlaubsreisen. Schul- und Restaurantschließungen wird es keine geben – trotz hoher “Omikron”-Zahlen.

Bleierne Schwere über Österreich

Nur Österreich hält an seinem Radikal-Kurs fest und will tatsächlich die radikalste Maßnahme, den Corona-Impfzwang, einführen. Nur Österreichs schwarz-grüne Regierung kann oder will nicht begreifen, dass ihre Corona-Politik aus der Zeit gefallen ist.

Wolfgang Mückstein und Karl Nehammer

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