Bilderstürmer wieder unterwegs: Nächstes Kriegerdenkmal im Visier der Gutmenschen – Unzensuriert

Aschach in Oberösterreich war bisher ein beschauliches, friedliches Örtchen. Aber mit dem Machtwechsel auf Rot-Grün kehrte auch dort die linke Ideologie ein.

Foto: Isiwal / wikimedia.org (CC BY-SA 4.0)
Bilderstürmer wieder unterwegs: Nächstes Kriegerdenkmal im Visier der Gutmenschen

Sie haben ihr Leben für ihr Land gelassen, die Millionen Soldaten des Zweiten Weltkriegs. Jedes Volk ehrt diese Männer, im kollektiven Gedächtnis sind und bleiben sie Helden, die das Wertvollste, ihr Leben, für andere hingaben.

Die Verzwergung des Menschseins

Gerade in einer Zeit, die ausschließlich das eigene Ego als Maßstab aller Dinge betrachtet, in der die Mehrheit nach dem Motto lebt, „Fordert, was ihr kriegen könnt“, in der Supermarkt-Mitarbeiter zu „Helden“ (Ex-Kanzler Sebastian Kurz) erklärt werden, in solchen Zeiten gehen besonders emsige Kleingeister gegen diese Menschen vor. Ist ja klar, zeigt doch ihr Vorbild, was echte Solidarität, echter Mut und Tapferkeit, echte Tugend bedeutet.

Um sich dieser Bilder und damit der Vorbilder zu entledigen, geht man in Aschach an der Donau im Hausruckviertel (OÖ, Bezirk Eferding) aktuell gegen das dortige Kriegerdenkmal vor.

Spruch zu “Tatenruhm” missfällt

Vordergründig geht es um Gestaltungselemente am Denkmal, die an den Nationalsozialismus erinnern, weil sie aus dem Jahr 1942 stammen. Der Stein mit der Aufschrift „Ewig ist der Toten Tatenruhm“ soll weg – und entlarvt die wahre Intention der Betreiber.

Der Spruch stelle, so die perfide Begründung, „typische NS-Propaganda“ dar und gebe „Hitlers Angriffs- und Vernichtungskrieg eine positive Bedeutung, indem er die gefallenen Wehrmachtssoldaten als Helden verklärt“, ereifern sich die Oberösterreichischen Nachrichten als Sprachrohr der Denkmalstürmer herauszulesen. Ziel ist die Entfernung zumindest des Spruchs.

Linke Jagdgesellschaft: bestellt, geliefert

Und es sind wieder die gleichen Spieler, ein „antifaschistisches Bündnis“, am Werke, wie beim Soldatengrab in Stillfüssing in Waizenkirchen, ebenfalls in Oberösterreich: das Mauthausen Komitee, das Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus, die Israelitische Kultusgemeinde, die Katholische Aktion, SPÖ und Grüne.

Leider haben die linken Bilderstürmer Aussicht auf Erfolg, seit in der Gemeinde seit Oktober 2021 eine rot-grüne Mehrheit regiert. Man geht also schnell zur Sache. Die Prioritätensetzung in der Gemeinde dürfte so manchen roten und grünen Wähler überraschen und nachdenklich stimmen. Doch es sind sie selbst gewesen, sie, die Kindeskinder der echten Helden, die mithalfen, dass ihren Altvorderen jetzt die letzte Ehre abgesprochen wird.

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