Erstmaliger Nachweis des Impf-Spikeproteins bei einer nach der Impfung gegen Covid-19 verstorbenen Person – Unzensuriert

Es ist nach wie vor umstritten, ob es durch die Covid-Impfungen auch schwere Nebenwirkungen geben kann.

Foto: Grook Da Oger / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Erstmaliger Nachweis des Impf-Spikeproteins bei einer nach der Impfung gegen Covid-19 verstorbenen Person

Ein Jahr nach der ersten Covid-Impfung gibt es noch immer viel Skepsis, inwieweit eine solche Impfung auch schwere Nebenwirkungen bis hin zum Tod haben kann. Regierungen und Mainstreammedien streiten dies vehement ab.  Trotzdem gibt es Forscher die dem nachgehen und das Gegenteil behaupten.

So beispielsweise das Institut Prof. Dr. Burkhardt, dass auf der Internetseite pathologie-konferenz.de folgend Aussendung veröffentlicht hat:

Der Verdacht, dass das durch die „Impfung“ gegen Covid-19 im Körper gebildete Spike-Protein für die pathologisch festgestellten Entzündungen und Läsionen von Gefäßen verantwortlich sein könnte, konnte jetzt erstmals immunhistologisch bestätigt werden.

Den Pathologen Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang ist es mit ihrem Team gelungen, das Impf-Spike-Protein in den Gefäßen einer 4 Monate nach der „Impfung“ verstorbenen Person, bei der Gefäßläsionen und auch eine impfinduzierte Myokarditis vorlagen, sicher nachzuweisen. Der Nachweis ist gelungen durch einen für das Spike-Protein spezifischen Antikörper mittels konventioneller Immunhistochemie auf den Gewebeschnitten.

Die geschilderte Nachweismethode kann auf alle Organ- und Zellschäden übertragen werden, bei denen sich auffällige pathologische Befunde nach „Impfung“ gegen Covid-19 zeigen. Daraus folgt: Aus ethischen, rechtsstaatlichen und wissenschaftlichen Gründen müssen ab sofort alle histopathologischen Untersuchungen im Zusammenhang mit Schäden aufgrund einer „Impfung“ gegen Covid-19 um diese Methode ergänzt werden.

Bereits im September 2021 kamen sie zu einem ähnlichem Ergebnis:

Im pathologischen Institut in Reutlingen werden am Montag, den 20.09.2021, die Ergebnisse der Obduktionen von acht nach COVID19-Impfung Verstorbenen vorgestellt. Die feingeweblichen Analysen wurden von den Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang durchgeführt. Die Erkenntnisse bestätigen die Feststellung von Prof. Dr. Peter Schirmacher, dass bei mehr als 40 von ihm obduzierten Leichnamen, die binnen zwei Wochen nach der COVID-19-Impfung gestorben sind, circa ein Drittel kausal an der Impfung verstorben sind. Im Rahmen der live gestreamten Pressekonferenz werden mikroskopische Details der Gewebeveränderungen gezeigt. Prof. Dr. Werner Bergholz berichtet über die aktuellen Parameter der statistischen Erfassung des Impfgeschehens.

Auf der Pressekonferenz wird zudem das Ergebnis der Analyse von COVID-19-Impfstoffproben einer österreichische Forschergruppe vorgestellt, das sich mit den Erkenntnissen von Wissenschaftlern aus Japan und den USA deckt. Es haben sich im Impfstoff undeklarierte metallhaltige Bestandteile feststellen lassen. Optisch fallen Impfstoffelemente durch ihre ungewöhnliche Form auf.

Aus den Untersuchungsergebnissen resultieren rechtliche und politische Forderungen so zum Beispiel nach unverzüglicher Informationssammlung durch die Behörden, um die gesundheitliche Gefährdungslage der Bevölkerung durch die COVID-19-Impfstoffe bewerten zu können. Z.B. können durch Einsichtnahme in die IVF-Register frühe Signale eingeschränkter Fruchtbarkeit der Geimpften geprüft werden. Über das Krebsregister können Erkenntnisse über das Entstehen von Krebs durch die gentechnischen Veränderungen der Virus-RNA gewonnen werden. Eine Aussetzung der COVID-19-Impfungen ist zu erwägen.

Ergebnis umstritten

Kurz nach auftauchen der ersten Meldungen hat sich der Mainstream als Fakten-Checker betätigt und bezweifelt die Ergebnisse der “Pathologie-Konferenz”. So schreibt br24,  dass die Behauptungen zweier Pathologen methodisch und inhaltlich fragwürdig und nicht belegbar seien:

Auch ein Dreivierteljahr nach der ersten Covid-Impfung in Deutschland wird immer noch behauptet, die Impfung könne viele Menschen schwer erkranken oder gar sterben lassen. Solche falschen Narrative halten sich hartnäckig und werden von Gegnern der Impfung immer wieder verbreitet.

Unter dem Stichwort “Pathologenkonferenz” tauchen derzeit Behauptungen auf, die das bekannte Narrativ der Impf-Schäden mit einem angeblichen wissenschaftlichen Anstrich versehen. Es wird erstens suggeriert, dass Impf-Nebenwirkungen häufiger als bisher bewiesen auftreten können. Zweitens wird versucht, durch Obduktionen verstorbener Menschen zu beweisen, dass die Covid-Impfung zu schweren Schäden und Erkrankungen führen könne: die Rede ist von einer “überschießenden” Reaktion des Immunsystems, Schädigungen von Organen und einer anormalen Reaktion von Blutkörperchen. Und drittens wird behauptet, dass die Impfstoffe “Fremdkörper” enthielten, die potenziell schädlich seien.

Warum die dahinter stehende Arbeitsweise wissenschaftlich nicht haltbar ist und die Aussagen irreführende Behauptungen sind, hat der #Faktenfuchs recherchiert.

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