“#DankeKarl”: Erschütternde Alltagsberichte über die Unmenschlickeit von 2G-Zwang und Co. – Unzensuriert

Über die fatalen Auswirkungen der Corona-Maßnahmen auf die menschliche Würde, berichten immer mehr Menschen im Internet unter dem Schlagwort “#DankeKarl”.

Foto: https://www.vperemen.com / wikimedia / 4.0 International
“#DankeKarl”: Erschütternde Alltagsberichte über die Unmenschlickeit von 2G-Zwang und Co.

Im Internet berichten immer mehr Menschen unter dem sarkastisch gemeinten Hashtag “#DankeKarl” (in Deutschland in Richtung SPD-Gesundheitsminister Karl Lauterbach, in Österreich in Richtung ÖVP-Bundeskanzler Karl Nehammer) von ihren zutiefst traurigen und erschütternden Erfahrungen aufgrund der Corona-Zwangsmaßnahmen ihrer jeweiligen Bundesregierungen, allen voran dem Aussperren durch 2G.

FPÖ-Politiker darf sterbenskranke Frau nicht sehen

So schreibt der FPÖ-Politiker Hans-Jörg Jenewein auf Twitter von seinen Erfahrungen mit seiner todkranken Frau. Diese darf er aufgrund diverser coronabedingter Besuchsverbote kaum mehr sehen. Kinder dürfte überhaupt nicht zu ihr:

Eine Mutter berichtet wiederum, dass ihre schwangere Tochter aufgrund der 2G-Regeln in keinem Babygeschäft Sachen für ihr ungeborenes Kind kaufen kann und ihr Schwiegersohn das Neugeborene, wenn überhaupt, nur eine Stunde pro Tag im Krankenhaus sehen darf. Das Kind wachse somit von Beginn an mit Diskriminierung auf.

Wiederum andere “bedanken” sich, dass Kinder nicht mehr Eislaufen, Skifahren oder schwimmen gehen dürfen. Oder, dass man die Chance auf eine Herdenimmunität seit Monaten absichtlich aufhält und dadurch die gesamte Gesellschaft stetig in Geiselhaft nimmt und einsperrt.

Einsperren / Lockdown

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Folge uns auf unserem Telegram-Kanal, um Artikel zu kommentieren und unzensuriert informiert zu bleiben.

Copy link