Somalier zündete Wohnung an und bedrohte Nachbarn wie Polizisten mit Messer – Unzensuriert

Die Feuerwehr konnte zwar die brennende Wohnung löschen, der gesamte Wohnblock musste allerdings auf unbestimmte Zeit evakuiert werden, 27 Bewohner sind in Notunterkünften.

Foto: pxhere.com
Somalier zündete Wohnung an und bedrohte Nachbarn wie Polizisten mit Messer

Die Gewalttaten von Migranten füllen mittlerweile tagtäglich die Lokalteile der Massenmedien. Selbst die gutmenschlichsten Journalisten können den Sicherheits-Notstand vor allem in den großen Städten nicht mehr ignorieren. Ein Musterbeispiel dafür lieferte gestern, Montag, in aller Früh ein Afrikaner in der Stadt Salzburg, der zunächst durch Brandstiftung einen ganzen Sozial-Wohnblock unbewohnbar machte und danach auch noch Nachbarn und Polizisten – grundlos – mit einem Messer attackierte. Letztlich wurde er von Polizeikugeln in den Oberschenkel gestoppt und liegt nun im Spital.

Wieder einmal “psychischer Ausnahmezustand”

Laut Zeitungsberichten soll der Migrant im „psychischen Ausnahmezustand“ gehandelt haben – eine beliebte Ausrede linker Alles-Versteher für jede Art von Ausländergewalt. Österreichische Steuerzahler sind einmal mehr die Dummen – mussten sie nicht nur schon bisher die Sozialwohnungen in dem Gebäude und den Lebensunterhalt des Somaliers bezahlen, sondern nun auch noch die Sanierung des Wohnblocks und die Krankenhauskosten des Angeschossenen. Ein Ende dieses Wahnsinns scheint nicht in Sicht – tagtäglich spazieren zwischen 100 und 200 illegale Einwanderer ungehindert über Österreichs Grenzen und verstärken das Heer der Sozialmissbraucher im Land. Denn Asyl kann es in einem von sicheren Ländern umgebenen Staat wie Österreich eigentlich gar nicht geben, da niemand hierher „flüchten“ muss.

Ganzer Wohnblock unbewohnbar, Täter im Spital

Hier die Details zu der Wahnsinns-Tat laut Polizeibericht:

In den frühen Morgenstunden des 17. Jänner verständigte die Feuerwehr die Polizei über einen Wohnungsbrand in Salzburg Lehen. Zeitgleich langten weitere Notrufe bei der Polizei ein, dass eine Person mit einem Messer aus eben diesem Wohnhaus gelaufen sei und dabei Anwohner sowie Passanten bedrohte. Der Tatverdächtige attackierte auch einen dieser Anrufer ohne erkennbaren Grund mit dem Messer, jedoch ohne ihn zu verletzen. In weiterer Folge flüchtete der Täter über die Aribonenstraße in Richtung Wachtelgasse. Bei der sofortigen Fahndung stellte eine Polizeistreife den Tatverdächtigen im Bereich der Linken Glanzeile. Der Täter leistete den polizeilichen Anweisungen jedoch keine Folge und ging mit dem Messer auf die Polizisten los. Um den Angriff zu stoppen gaben die Polizisten nach bisherigen Erkenntnissen drei Schüsse ab. Der Täter wurde dabei im Bereich des Oberschenkels unbestimmten Grades verletzt, nach der Erstversorgung vorläufig festgenommen und in das Universitätsklinikum Salzburg gebracht.

Im Brand- und vermutlichen Wohnobjekt des Täters erlitten nach derzeitigen Erkenntnissen mindestens zwei Bewohner Rauchgasvergiftungen und wurden ebenso in Krankenhäuser gebracht. 27 unverletzte Bewohner wurden vorübergehend in einem benachbarten Hotel untergebracht. Das Brandobjekt wurde großräumig abgesperrt und ist derzeit nicht bewohnbar.

Das Landeskriminalamt Salzburg führt die Ermittlungen zum Schusswaffengebrauch, dem Motiv und den näheren Tatumständen, insbesondere auch zur Brandursache und etwaigen weiteren Tathandlungen des Täters. Bei diesem handelt es sich nach bisherigen Erkenntnissen um einen in Salzburg lebenden Somalier. Quelle: LPD Salzburg

Details zum Aufenthalts-Status und weiteren potentiellen Straftaten des Afrikaners nannte die LPD Salzburg bisher nicht. Unzensuriert wird berichten.

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