Jagd auf Genesene: Bürger wurden über Nacht zu Impf-Gesetzesbrechern gemacht – Unzensuriert

FPÖ-Parteichef Herbert Kickl ist überzeugt, dass – wie in Deutschland – bald auch in Österreich die Gültigkeit der Genesenen-Zertifikate verkürzt wird.

Foto: FPÖ
Jagd auf Genesene: Bürger wurden über Nacht zu Impf-Gesetzesbrechern gemacht

Nachdem am Montag in Deutschland völlig überfallsartig die Gültigkeit von Genesenen-Zertifikaten auf drei Monate verkürzt wurde, befürchtet FPÖ-Parteichef Herbert Kickl, dass die „Jagd auf Genesene“ auch in Österreich losgehen könnte.

Völlig entgegen jeder Evidenz

In einer Aussendung meinte Kickl am Dienstag:

Völlig entgegen jeder Evidenz werden damit Genesene schikaniert, obwohl sie auch gegen die Omikron-Variante wesentlich besser geschützt sind als Geimpfte, die – „geboostert“ oder nicht – in extrem hohem Ausmaß betroffen sind.

Hunderttausende Österreicher plötzlich Gesetzesbrecher

Wenn sich Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein ein Beispiel an seinem Amtskollegen in Deutschland nehme, mache er damit über Nacht hunderttausende Österreicher zu Gesetzesbrechern. Dieser Schildbürgerstreich aus dem Haus des unfreiwilligen „Corona-Komikers Lauterbach“ zeige in drastischer Weise auf, welche Willkürmacht Mückstein in Österreich durch die im Impfpflichtgesetz vorgesehenen umfassenden Verordnungsermächtigungen eingeräumt werde. Ein Federstrich genüge, und unzählige Österreicher könnten sofort in die Impfstraßen pilgern oder das Sparschwein schlachten, so Kickl in der Aussendung.

Umbau zu einem Willkürstaat

Kickl ist überzeugt, dass auch in Österreich nach Einführung der Impfpflicht die Jagd auf die Genesenen eröffnet wird. Wörtlich sagte er:

Die Impflobbyisten in der Regierung haben kein Interesse, diesen Menschen eine Schonfrist einzuräumen. Ihnen geht es ausschließlich um die Impfquote und den damit verbundenen Profit für ihre Pharma-Freunde – und ganz sicher nicht um den Schutz der Menschen vor einer Corona-Infektion.

Wer angesichts solch drohender Entwicklungen nicht Widerstand gegen den Impfzwang leiste, der nehme den Umbau Österreichs zu einem Willkürstaat bewusst in Kauf oder fördere ihn sogar.

Auch Antikörper-Nachweise wurden gestrichen

Ein ähnliche Groteske gab es bereits im Herbst 2021. Bis Ende Oktober war man mit einem Antikörpernachweis Genesenen und Geimpften gleichgestellt. Dieser Passus wurde dann ohne wissenschaftliche Begründung einfach gestrichen. Das heißt, eine natürliche Immunität, die bis dato immer als der besserer Schutz als jegliche Impfung galt, wird Schritt für Schritt aberkannt. Nur noch die Nadel zählt …

Herbert Kickl

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