Gesundheitsdienst der Stadt teilt Spitals-Personal mit, dass die Impfung nicht wirkt – Unzensuriert

Interessantes Rundschreiben des Gesundheitsdienstes der Stadt Wien für das Spitals-Personal – conclusio: Der Schutz durch eine Impfung ist praktisch wertlos.

Foto: GuentherZ /Wikimedia / (CC BY-SA 3.0)
Gesundheitsdienst der Stadt teilt Spitals-Personal mit, dass die Impfung nicht wirkt

ÖVP-Kanzler Karl Nehammer und der grüne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein möchten der Bevölkerung – auch nach der eher harmlosen Coronavirus-Variante Omikron – weismachen, dass der einzige Ausweg aus der „Pandemie“ die Impfung sei. Der Gesundheitsdienst der Stadt Wien dagegen informierte in einem Rundschreiben die Spitalsmitarbeiter, dass der Stich nicht wirkt.

Impfung schützt nicht vor Ansteckung und Weitergabe des Virus

In den „COVID-19 Empfehlungen für Mitarbeiter, die in vulnerablen Bereichen arbeiten,“ steht in Punkt zwei wörtlich (inklusive “Gendersternchen”):

Machen Sie bitte deutlich, dass ein dreimaliger immunologischer Kontakt mit dem Virus (Impf- oder Genesungs-Ereignis) einen Individualschutz darstellt, jedoch nicht vor Ansteckung und Weitergabe des Virus schützt, und auch Ihre Mitarbeiter*innen eine Mitverantwortung gegenüber den zu betreuenden Personen und gegenüber den anderen Arbeitskräften haben.

Stich gegen Omikron praktisch wertlos

Damit gibt eine offizielle Gesundheitsbehörde – immerhin der Gesundheitsdienst der Stadt Wien – schriftlich zu, dass eine Impfung gegen Omikron praktisch wertlos ist. Dennoch bleiben Nehammer und Mückstein stur bei ihrer Haltung, den Impfzwang aufrechtzuerhalten – auch wenn immer mehr Virologen, auch jene im Beraterstab der schwarz-grünen Regierung, den Zwang eines Stichs nicht mehr für unbedingt notwendig halten.

Virus nicht so gefährlich

Zuletzt machte ein Mediziner in der Tageszeitung Heute darauf aufmerksam, dass eine Impfpflicht nichts bringe. Im Artikel „Immer mehr Experten sagen: Impfpflicht bringt nichts“ wurde berichtet, dass einflussreiche Virologen bei Gecko beziehungsweise der Regierung betonen würden, dass die Impfung bei der Omikron-Variante wenig Sinn habe. Auch die Gefährlichkeit von Omikron wurde in Frage gestellt – so sagte der Mediziner gegenüber Heute:

Bei Omikron gibt es bei vollständig geimpften Personen schon einen gewissen Restschutz. Aber derzeit haben wir eine vier- bis fünffach höhere Durchseuchung wegen der Omikron-Variante und dennoch nur ein Zehntel oder noch weniger an schweren Fällen im Vergleich zur Delta-Variante. Dies lässt tatsächlich den Schluss zu, dass Omikron nicht so gefährlich sein dürfte.

Zudem komme, dass die Intensivbetten spärlich belegt seien (bundesweit weniger als 180).

Wilhelminenspital und Text-Ausschnitt

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