Reine Schikane: Maskenbefreiten wird von Seiten der Polizei nun sogar mit Führerscheinentzug gedroht – Unzensuriert

Bürger mit ärztlichem Maskenbefreiungs-Attest müssen künftig fürchten, von der Polizei mit Führerscheinentzug drangsaliert zu werden.

Foto: unzensuriert.at
Reine Schikane: Maskenbefreiten wird von Seiten der Polizei nun sogar mit Führerscheinentzug gedroht

Immer schikanöser gehen die heimischen Behörden gegen Bürger vor, die sich nicht an die Corona-Zwangsmaßnahmen der Regierung halten und dies oftmals auch nicht können. So auch im Falle von Menschen mit einem ärztlich ausgestellten Maskenbefreiungs-Attest. Nicht nur, dass diese oftmals willkürlich nicht anerkannt werden, auch andere, durchaus bedrohliche Konsequenzen drohen maskenfreien Bürgern, wie ein Fall aus Niederösterreich zeigt.

Wegen Maskenbefreiung droht Führerscheinentzug!

In einem Aufforderungsschreiben der Landespolizeidirektion Niederösterreich (LPD NÖ), das unzensuriert vorliegt, wird ein Bürger zu einer amtsärztlichen Untersuchung im Zusammenhang mit seiner gültigen Lenkberechtigung (!) vorgeladen.

Der Grund hat es jedoch in sich: Weil besagter Bürger bei einer Polizeikontrolle ein Maskenbefreiung-Aattest vorzeigt hatte und in diesem vermerkt war, dass er beim Tragen einer FFP2-Maske Schwindelanfälle und Kopfschmerzen bekommen KANN, sehen die Behörden Bedenken, ob er künftig befähigt ist, ein Kraftfahrzeug zu lenken!

Politisch gewollte Schikane gegen Corona-Demonstranten vermutet

Im Aufforderungs-Schreiben wurde zudem darauf hingewiesen, dass im “Interesse der Verkehrssicherheit” auch von einem vorausgegangenen Ermittlungsverfahren abgesehen wurde.

Hinter dieser behördlichen Schikane vermuten sowohl der Betroffene, als auch Beobachter ein politisch gewolltes Vorgehen gegen Regierungskritiker, um diese weiter einzuschüchtern. Zumal die besagte Polizeikontrolle und das Vorlegen des Maskenbefreiungs-Attests im Zuge einer Corona-Demonstration in St. Pölten vor der Landesregierung stattfand. Die Polizei gilt dort unter Kennern als besonders ÖVP-hörig und “scharf”.

Polizei verweigert Auskunft und redet sich auf  “laufendes Verfahren” aus

Unzensuriert konfrontierte die Landespolizeidirektion Niederösterreich mit dem skandalösen Aufforderungs-Schreiben. Unter anderem wollten wir wissen, wie man das ärztlich genehmigte Nichttragen einer FFP2-Maske in Verbindung mit der Befähigung, ein Kraftfahrzeug zu lenken, bringt, argumentiert und rechtlich begründet. Zumal beim Lenken von Kraftfahrzeugen keine Maskentrage-Pflicht gilt!

Außerdem wollten wir wissen, inwiefern ein Maskenbefreiungs-Attest die Verkehrssicherheit beeinträchtigt, und ob die Polizei eine politische Weisung erhielt, gegen Maskenbefreite so vorzugehen. Die LPD NÖ will jedoch zu “laufenden Verfahren keine Auskünfte erteilen”, so die knappe Antwort. Ein Schelm, der dabei Böses denkt. Wir werden über den Ausgang des “laufenden Verfahrens” berichten.

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