Jurist rechnet in einem Buch schonungslos mit Impfzwang und Corona-Politik ab – Unzensuriert

Claudio Deriu legt in seinem Buch dar, warum die Impflicht nicht mit dem Naturrecht, dem aufgeklärten Menschenbild und der Verfassung vereinbar ist, warum sie gegen die Prinzipien von Demokratie und Rechtsstaat verstößt.

Foto: Frank&Frei
Jurist rechnet in einem Buch schonungslos mit Impfzwang und Corona-Politik ab

In fünf Tagen erscheint im Verlag Frank&Frei das Buch des Juristen Dr. Claudio Deriu. Unter dem Titel „Impfpflicht – Das Ende der freien Gesellschaft?“ macht der Autor eine juristische Abrechnung mit dem Impfzwang und der Corona-Politik.

Der Jurist legt in diesem Buch dar, warum die Impflicht nicht mit dem Naturrecht, dem aufgeklärten Menschenbild und der Verfassung vereinbar ist, warum sie gegen die Prinzipien von Demokratie und Rechtsstaat verstößt.

Politik und Medien haben krankes Menschenbild etabliert

Deriu schreibt daher:

Die Regierung stellt mit der Impfpflicht Gesundheit über Freiheit, Menschenwürde und Verfassung. Der Staat schützt nicht länger die Freiheit seiner Bürger, er gewährt sie. Um dieses Grundrecht in Anspruch nehmen zu „dürfen“, muss der Bürger oftmals willkürlich festgelegte Bedingungen erfüllen. Der Staat verfügt über den Körper der Menschen, der Bürger wird zum Krankheitsüberträger, zur potentiellen Gefahr degradiert. Politik und Medien haben ein krankes Menschenbild etabliert, das uns in einen Kontroll- und Zwangsstaat führt.

Schon vier Landeshauptleute gegen Impfpflicht

Das Buch erscheint zu einem Zeitpunkt, in dem sich immer mehr Politiker, deren Fraktionen im Nationalrat und Bundesrat noch für den Impfzwang abgestimmt haben, vom Gesetz verabschieden.

Angesichts der einigermaßen stabilen Zahlen in den Spitälern mehren sich zuletzt die Zweifel, ob ein Exekutieren der gerade erst in Kraft getretenen Impfpflicht noch notwendig ist. Nachdem Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) sich für eine „ständige Überprüfung der Verhältnismäßigkeit“ ausgesprochen hatte, legte Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) gestern, Mittwoch, nach. Er forderte eine Evaluierung noch vor Eintritt der Strafbarkeit am 15. März. Auch Burgenlands SPÖ-Landeshauptmann Hans Peter Doskozil sparte gestern Abend nicht mit Kritik an der kopflosen Corona-Politik der Bundesregierung, heute legte Oberösterreichs ÖVP-Landeshauptmann Thomas Stelzer nach.

Maurer weiter für Bestrafung der Österreicher

Im „Ö1 Journal um Acht“ heute, Donnerstag, hielt die grüne Klubobfrau Sigrid Maurer dennoch am Zeitplan des Impfpflicht-Gesetzes fest – auch daran, dass die Menschen ab 16. März bestraft werden sollen, wenn sie bis dahin keinen Stich bekommen hätten.

Das Buch, das als Paperback und eBook ab 15. Februar im Buch- und Onlinehandel erhältlich ist, trifft also exakt den Zeitgeist und beschreibt, wie das Impfpflichtgesetz juristisch doch noch bekämpft werden könnte.

Buch_Cover

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