Also doch: Impfpass als internationales Überwachungs- und Kontrollinstrument – Unzensuriert

Die WHO arbeitet an internationalen Impfpässen – umgeht damit die Staaten und schafft ein eigenes Machtmonopol.

Foto: WiR_Pixs / pixabay.com
Also doch: Impfpass als internationales Überwachungs- und Kontrollinstrument

Im Windschatten der von ihr selbst ausgerufenen „Pandemie“ arbeitet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) an digitalen Impfpässen.

Weltweite QR-Code-Überprüfung

Damit sollen die 194 Mitgliedsstaaten alle ihre Bürger ausstatten. Die Telekom-Tochter T-Systems arbeitet bereits an der technischen Umsetzung.

Und der digitale Impfpass soll etwas können! Nämlich die weltweite Überprüfbarkeit von nationalen QR-Codes.

„Vertrauen schaffen“?

Gerret Mehl, Leiter der Abteilung für digitale Gesundheit in der WHO, meint, dass „fälschungssichere und digital überprüfbare Impfnachweise Vertrauen schaffen“. Doch wozu? Die Welt hat sich bisher auch ohne digitale Impfpässe länderübergreifend organisiert. Mithilfe eines Reisepasses und gegebenenfalls eines Visums war Reisen bisher auch möglich.

Der digitale Impfpass bietet eben noch ganz andere Möglichkeiten, wie Kritiker behaupten. Mit ihm ist nämlich möglich, den Gehorsam des Bürgers abzufragen: Hat er sich den verordneten Impfungen unterzogen? Wenn nein: Pech gehabt. Leider kein Verreisen erlaubt. Der Phantasie solcher Gebote und daraus folgender Verbote sind keine Grenzen gesetzt.

Datenschutz und Recht auf Privatsphäre war gestern

Dass beim internationalen digitalen Impfpass mehr dahinter steckt als die „bloße“ Corona-Bekämpfung, lässt auch Mehls Stellungnahme vermuten:

Das Gateway-Angebot der WHO versteht sich auch als Brücke zwischen regionalen Systemen. Es kann auch als Teil künftiger Impfkampagnen und Patientenakten verwendet werden.

Wie geht das internationale Abfragen von Impfstatus und Patientenakten aber mit dem Datenschutz und dem Recht auf Privatsphäre zusammen? Wohl kaum, doch beides spielt heute, spielte in den letzten zwei Jahren kaum noch eine Rolle. Darüber lässt sich offensichtlich sehr leicht hinweggehen bzw. diese Rechte schnell uminterpretieren.

Sieben-Punkte-Programm für mehr Macht

Und die WHO hat Großes vor. Schon vor einem Jahr hat sie einen Bericht veröffentlicht, der sich mit ihren mittelfristigen Zielen beschäftigt – und sie arbeitet diese sieben Punkte schön der Reihe nach ab.

In dem Bericht fordert die WHO mehr Macht für sich selbst und mehr Geld aus den Staaten der Welt. Und dieser Weg führt über „modernste digitale Instrumente, um Informationszentren auf der ganzen Welt miteinander zu verbinden und die Überwachung der Gesundheit von Flora und Fauna mit einem angemessenen Schutz der Rechte der Menschen zu verbinden“.

Wie der „angemessene Schutz der Rechte der Menschen“ interpretiert werden kann, lehrte die Geschichte etwa in der Sowjetunion.

„Ohne vorherige Genehmigung der nationalen Regierungen“

Zu dem Programm der WHO gehört die „explizite Befugnis, Informationen über Ausbrüche mit Pandemiepotenzial sofort zu veröffentlichen“ – wohlbemerkt „ohne vorherige Genehmigung der nationalen Regierungen“!

Begründet wird das Aushebeln der nationalen Souveränitäts- und Bürgerrechte, wie so vieles, mit der Alles-Ausrede Corona.

Grüner Pass / QR-Code

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