Österreich durch Corona-Politik mehr zurückgeworfen – keine Besserung in Sicht – Unzensuriert

Die schwarz-grüne Regierung hat Österreich viel Schaden zugefügt, vor allem dem Wintertourismus. Und sie versäumt ihre Hausaufgaben weiterhin.

Foto: Hans / pixabay.com
Österreich durch Corona-Politik mehr zurückgeworfen – keine Besserung in Sicht

Österreich stach bei den Corona-Politik besonders hervor. Nicht nur die Schärfe und Radikalität der Corona-Maßnahmen, auch der Umstand, dass die Regeln mit deutscher Gründlichkeit durchgeführt und überwacht wurden, hat Österreich ins Hintertreffen katapultiert.

2021 lag das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) noch immer unter dem Niveau von 2019 und zwar um 2,3 Prozent, während die EU im Schnitt „nur“ ein Minus von 0,9 Prozent zur Vor-Corona-Zeit verzeichnete.

Österreich wird abgehängt

Österreichs Wirtschaftsleistung sank zudem stärker als im EU-Schnitt und auch bei der Erholung können wir nicht Schritt halten. Marcell Göttert von der Agenda Austria erklärt dies vor allem als Folge der Abhängigkeit vom Winterfremdenverkehr. Und:

Darüber hinaus müsse das Corona-Management verbessert werden, um auf eine mögliche Welle im Herbst vorbereitet zu sein. Weiters seien strukturelle Faktoren wie die hohe Abgabenbelastung des Faktors Arbeit ein Hindernis.

Hausaufgaben für Regierung

Was zu tun ist, liegt auf der Hand: Aus für den Corona-Wahnsinn, der in keinem Verhältnis zum angerichteten Schaden steht, und runter mit der Abgabenlast auf Arbeitsleistung.

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