Schon wieder: Soros Junior besucht Österreichs Spitzenpolitiker – Unzensuriert

Alexander Soros tritt in die Fußstapfen seines greisen Vaters George Soros und “beehrt” ständig Österreichs Politiker.

Foto: Nathalie Schuller / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Schon wieder: Soros Junior besucht Österreichs Spitzenpolitiker

Richtet er bald ein Büro im Kanzleramt ein? Nach dem Vater ist Sohn Alexander Soros Dauergast bei Österreichs Regierungspolitikern.

Jeder Bundeskanzler wird mit Besuch “beehrt”

Aktuell twittert Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) über den Besuch des Oligarchensohns. Zwei Wochen zuvor war Soros Junior bei Bildungsminister Martin Polaschek und Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (beide ÖVP).

Davor waren Vater und Sohn gleich mehrere Male beim seinerzeitigen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP). Selbst in der kurzen Amtszeit von Alexander Schallenberg war Soros Junior im Kanzleramt.

Bundespräsident und mächtiger Wiener Bürgermeister auf Besuchsliste

Doch auch bei den Linken gibt sich Soros ein Stelldichein. Vor zwei Wochen war Sohn Soros bei Wiens Bürgermeister Michael Ludwig, nachdem dieser dessen Vater vor eineinhalb Jahren das Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien überreicht hatte.

Vor einigen Monaten wurde Bundespräsident Alexander Van der Bellen mit einem Besuch “beehrt“.

Wer sind Vater und Sohn Soros?

Über so viele Besuche dieser Privatpersonen mit fremder Staatsbürgerschaft darf man sich schon wundern und fragen: Wer sind Vater und Sohn Soros, dass sie ständig von Österreichs politischen Entscheidern wie ein Staatsgast empfangen werden?

Fest steht, dass die Soros, durch Spekulation reich geworden, überall dort die Hände im Spiel haben, wo linker Gesellschaftspolitik zum Durchbruch verholfen werden soll. Als Einzelpersonen mit politischen Zielen gehen sie von Politiker zu Politiker, kaufen sich bei den Medien ein und haben beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) ihre Finger im Spiel.

Fehlende Informationen über Inhalte

Dieser politische Einfluss erfolgt dabei abseits üblicher demokratischer Mechanismen und ohne jede Kontrolle.

Daher fordern die österreichischen Staatsbürger Auskunft über die Inhalte der auffällig häufigen Gesprächstermine der beiden Oligarchen mit Österreichs Entscheidern.

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