Zwei von drei Fällen Impfdurchbrüche: Jämmerliche „Schutzwirkung“ der Corona-Impfung – Unzensuriert

Nach wie vor wird die Corona-Impfung als Lösung für die Corona-Krise angepriesen. Aber selbst die Mainstream-Medien müssen jetzt erkennen, dass die versprochene “Schutzwirkung” mehr als bescheiden ist.

Foto: Tumisu / pixabay.com
Zwei von drei Fällen Impfdurchbrüche: Jämmerliche „Schutzwirkung“ der Corona-Impfung

Die Tageszeitung Heute berichtete gestern, Mittwoch, in aufgeregter Stimmung vom „Corona-Rekord“, wonach „2 von 3 Fällen Impfdurchbrüche“ seien.

Nur jeder zweite “geboostert”

Die fast 60.000 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden betrafen zu zwei Drittel Corona-Geimpfte.

Aus der im letzten Herbst vom damaligen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) getrommelten „Pandemie der Ungeimpften“ ist offensichtlich die „Pandemie der Geimpften“ geworden. Denn in Österreich liegt die Quote der dreimal Geimpften, also jener mit vollem „Schutz“, bei 53,2 Prozent. 69,3 Prozent sind zweimal geimpft, doch davon haben längst nicht mehr alle ein gültiges Impfzertifikat.

Seit sechs Wochen mehrheitlich Impfdurchbrüche

Heute berichtet auch weiter, dass „es sich bei 64 Prozent der Corona-Fälle der vergangenen sechs Wochen um Impfdurchbrüche“ handelt.

Dabei muss man wissen, dass die Klassifizierung als „geimpft“ und „impffrei“ zugunsten der Geimpften ausgelegt wird: In der Regel gilt man erst zwei Wochen (!) nach der zweiten Corona-Impfung als „geimpft“. Bis dahin füllt man als zweimal Gepickster die Ungeimpften-Statistik. Die Zahlen sind also zugunsten der Impfung geschönt.Und dennoch sind fast zwei Drittel der Corona-Fälle mittlerweile Geimpfte.

Seit längerem bekannt

Über ähnliche Ergebnisse schrieb der Standard bereits im Jänner. So sagte eine kanadische Studie über die „Wirksamkeit“ der Impfungen gegen die aktuelle Corona-Variante Omikron aus:

Laut einer kanadischen Untersuchung, die nur als Preprint vorliegt und also noch nicht vollständig begutachtet ist, geht der Schutz vor einer Ansteckung nach nur zwei Stichen gegen null.

Mit der dritten Impfung „steige“ die Impfwirksamkeit, die bei Delta noch bei 93 Prozent gelegen haben soll, auf 37 Prozent. Das entspricht exakt den Daten, die nun auch bei heute angekommen sind.

Jämmerliche Schutzwirkung

Aber gleich im nächsten Satz vollzieht der Schreiber des gestrigen heute-Beitrags den Kniefall vor dem, was die Mächtigen wünschen, indem er schreibt, dass „wie die Krankenhaus-Belegung zeigt, die Covid-Schutzimpfung, die weltweit potenziell hunderttausende Menschenleben gerettet hat, auch die Mehrzahl der Omikron-Infizierten vor einem schweren Verlauf samt Hospitalisierung“ bewahrt.

Wird einfach behauptet. Mit keiner Studie unterlegt.

Geimpfte doppelt so oft krank

Laut Impf- und Infektionsdaten aus Großbritannien, wo man mit dem Corona-Geschehen ganz grundsätzlich offener und ehrlicher umgeht, dürfte die Wirksamkeit der Corona-Impfung vor Corona-Symptomen sehr bescheiden sein. Sie soll lediglich bei 50 Prozent bei den drei dort zugelassenen Impfstoffen liegen. Auch sollen in Großbritannien Geimpfte fast doppelt so oft krank mit Corona im Bett liegen als Impffreie.

So stellte die geimpfte Bevölkerung Ende 2021 vier von fünf Corona-Toten, obwohl die gefährdetste Gruppe bereits im September und Oktober ihren „Booster“ erhalten hatte. Auch bei den Hospitalisierungen lagen die Geimpften mit 57 Prozent vorne.

Waage bei Todesfällen

Und offizielle Daten aus Kanada zeigen, dass sich die Geimpften und Impffreien bei den neuen Todesfällen fast die Waage halten, sprich, es ist völlig unerheblich, ob jemand geimpft oder nicht geimpft war.

Vielleicht kommen auch diese Zahlen, die Zahlen zur „Schutzwirkung“, die man nur mit dem Prädikat „jämmerlich“ versehen kann, irgendwann im Mainstream an. Bis dahin müssen die Geimpften mit den zahlreichen Nebenwirkungen zurechtkommen. Im Wiesbadener Kurier bewirbt man schon eine „Spezialambulanz für Patienten mit Nebenwirkungen nach der Corona-Impfung“.

Frau mit Impfspritze

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