Asylanten-Wahnsinn war 2021 noch schlimmer, als befürchtet – und es geht so weiter – Unzensuriert

Österreich wird von illegalen Einwanderern aus Nahost und Afrika gestürmt – ÖVP Innenminister Karner sieht genauso tatenlos zu wie sein Vorgänger Karl Nehammer.

Foto: FPÖ TV
Asylanten-Wahnsinn war 2021 noch schlimmer, als befürchtet – und es geht so weiter

Während Türkis-Grün die Bevölkerung in “Lockdowns” eingesperrt hatte, wurden von derselben Bundesregierung illegalen Einwanderern, irreführend auch als “Flüchtlinge” bezeichnet, Tür und Tor geöffnet. Wie aus den endgültigen Asyl-Zahlen des Innenministeriums hervorgeht, beantragten 2021 beinahe 40.000 Fremde aus dem Nahen Osten und Afrika, die schon vor Erreichen Österreichs mehrfach in Sicherheit waren, Asyl in Österreich. Dies bedeutet einen Anstieg von mehr als 170 Prozent (!) im Vergleich zum Jahr 2020. Diese Zahlen weisen auf eine gnadenlose Umsetzung des UN-Migrationspaktes durch ÖVP und Grüne hin, dem Österreich auf Druck der FPÖ 2018 nicht beigetreten war.

Eiskalte Wählertäuschung der ÖVP

Obwohl der damalige ÖVP-Innenminister und jetzige Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) im Frühjahr 2020 einen „De-Facto-Asylstopp“ ausgerufen hatte, war von 2019 auf 2020 die Zahl an Asylwerbern bereits um 15 Prozent angewachsen. Keine Rede also vom “Corona-bedingten Rückgang der Asylzahlen” in diesem Jahr, die Mainstream-Medien wie der ORF gerne verkünden. Aus Sicht des FPÖ-Sicherheitssprechers Hannes Amesbauer sei spätestens jetzt das falsche Spiel der ÖVP endgültig entlarvt: „Das türkis-grüne Asyl-Chaos ist noch schlimmer, als erwartet. Insbesondere die ÖVP hat die Wähler getäuscht”, so Amesbauer.

Überwiegend Syrer und Afghanen

Mit 25.020 Asylanträgen stammt mehr als die Hälfte der Asylwerber aus Syrien und Afghanistan. Während es sich bei echten Flüchtlingen wie derzeit aus der Ukraine, zum Großteil um Frauen und Kinder handelt, rekrutieren sich die angeblich Verfolgten aus diesen beiden obengenannten Staaten zu 85 Prozent aus jungen, wehrfähigen Männern. Und die Kurve bei den Asylzahlen zeigt weiter nach oben. “Allein in den ersten beiden Monaten des heurigen Jahres waren es wieder mehr als 6.600 Asylanträge“, schlägt der FPÖ-Abgeordnete Alarm.

Kein Platz für echte Flüchtlinge

Während die Asylunterkünfte mit Schein-Asylanten prall gefüllt sind, wird es immer schwerer, für echte Flüchtlinge in Österreich einen Platz zu finden. Die Schuld an dieser Misere sieht Amesbauer bei der ÖVP und deren untätigem Innenminister Gerhard Karner.

So stellt der freiheitliche Sicherheitssprecher fest:

Die Wahrheit ist, dass unsere Kapazitäten aufgrund des Versagens der ÖVP komplett ausgeschöpft sind. Jene Kapazitäten, die jetzt für ukrainische Frauen und Kinder dringend benötigt würden, sind nicht vorhanden. Aber selbst in dieser Situation schaut diese Regierung bei der massenweisen illegalen Migration aus weit entfernten, vorwiegend islamisch geprägten Drittstaaten weiter tatenlos zu.

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