Nächster Urlaubs-Skandal: SPD-Verteidigungsministerin erholt sich auf Sylt, während in Ukraine Krieg tobt – Unzensuriert

In Ursula von der Leyens Fußstapfen: Auch Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) gilt als absolute Fehlbesetzung im Kabinett Olaf Scholz’.

Foto: Kuebi / wikimedia.org (CC BY-SA 3.0)
Nächster Urlaubs-Skandal: SPD-Verteidigungsministerin erholt sich auf Sylt, während in Ukraine Krieg tobt

Obwohl nur wenige Stunden von der deutsche Außengrenze entfernt der größte Krieg Europas seit Ende des Zweiten Weltkriegs tobt, fährt Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) auf Sylt-Urlaub.

Medien verschweigen Vorfall

Wie das Magazin Business-Insider herausfand, dürfte die Chefin der deutschen Streitkräfte im Zuge der Osterfeiertage einen Urlaub auf der Nordseeinsel Sylt verweilt haben. Während die meisten Mainstream-Medien der sozialistischen Ministerin den Rücken freihalten und der Skandal praktisch totgeschwiegen wird, diskutiert nur der neue TV-Sender Bild TV im Hauptabendprogramm die Entscheidung Lambrechts.

Lambrecht zeichnet erschreckendes Bild einer Ministerin

Freilich müssen und sollen auch Politiker oder Entscheidungsträger wie Lambrecht auf Urlaub fahren, doch erscheint es doch recht provokant, während des größtes Krieges seit 1945 im Luxusressort die Seele baumeln zu lassen. Während ein derartiges Verhalten Bürger, die unter den Folgen des Konfliktes leiden, zur Weißglut bringen dürfte, darf man dabei die Auswirkung auf europäische und NATO-Verbündete auch nicht unterschätzen. Zuletzt könnte sich auch die Ukraine fragen, was die deutsche Regierung mit einer derartigen Aktion bezwecken möchte und wieviel Glaubwürdigkeit die Vertreter der Bundesrepublik haben. Gerade die SPD hat sich durch ihre zauderliche Haltung im Ukraine-Konflikt bisher nicht mit Ruhm beckleckert.

“Holiday-Gate” sorgte erst vor wenigen Tagen für Rücktritt

Da kommen sogleich Erinnerungen an die vor wenigen Tagen zurückgetretene grüne Familienministerin Anne Spiegel auf – auch sie war angesichts der desaströsen Flutkatastrophe an der Ahr im letzten Sommer mit mehr als hundert Toten auf einen mehrwöchigen Urlaub nach Südfrankreich gefahren, obwohl sie damals auch die Agenden der rheinländisch-pfälzischen Umsweltministerin vertrat. Ihr letztlich unausweichlicher Rücktritt erfolgte nur zögerlich.

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