Nach Bekenntnis zu Republikanern: Sex-Vorwürfe gegen Musk – Unzensuriert

Elon Musk will ab jetzt rechte Parteien wählen. Jetzt steht er auf der Abschussliste der Linken, diewie so oft mit fragwürdigen Methoden arbeiten.

Foto: JD Lasica / wikimedia.org (CC-BY-2.0)
Nach Bekenntnis zu Republikanern: Sex-Vorwürfe gegen Musk

Weniger als einen Tag, nachdem Milliardär Elon Musk bekannt gab, er werde in Zukunft die Republikaner wählen, weil die US-Demokraten zur „Partei der Spaltung und des Hasses geworden“ wären, werden zufälligerweise Sex-Vorwürfe gegen den reichsten Mann der Welt laut.

Musk soll Angestellte belästigt haben

Laut dem US-Internetportal Insider hätte der SpaceX-Chef einer ehemaligen Angestellten 250.000 US-Dollar Schweigegeld gezahlt, um eine sexuelle Belästigung im Jahre 2016 unter den Tisch zu kehren. Bei dem Vorfall soll der Multi-Milliardär, der auch den Elektroautohersteller Tesla leitet, die Frau zu einer Massage überredet haben. Einzig ein Handtuch soll die Beine von Musk bedeckt haben.

Wie in den Mainstream-Medien in den letzten Tagen berichtet wurde, habe man sich daraufhin im November 2018 auf das Schweigegeld geeinigt, damit sie auf eine Klage gegen den reichsten Mann der Welt verzichte.

Linke dürften Musk gezielt fertigmachen

Das alles geschieht direkt nachdem bekannt wurde, dass Musk nicht mehr die linken Demokraten wählen wird. Auch in der Vergangenheit, besonders seit dem Twitter-Kauf scheint der südafrikanische Physiker immer stärker Ziel linksextremer Attacken zu stehen, die versuchen mit derartigen Taktiken Menschen mit anderen Meinungen medial kaputt zu machen.

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