Mainstream-Medien “finden” zehntausende AfD-Chats – und schlachten sie aus – Unzensuriert

Wer gegen den linken Mainstream agiert, ist im Fadenkreuz der Medien, die sich immer stärker als Kämpfer gegen Andersdenkende aufspielen. Gerne werden heute Chat-Nachrichten dafür benützt.

Foto: Ввласенко / Wikimedia (CC BY-SA 3.0) und stevepb / pixabay.com
Mainstream-Medien “finden” zehntausende AfD-Chats – und schlachten sie aus

Ähnlich wie in der Vergangenheit in Österreich versuchen linke Mainstream-Medien mit dem Veröffentlichen von privaten Gesprächsprotokollen und Chats politische Gegner bloßzustellen – um sie los zu werden.

ARD wurden Chats “zugespielt”

Der öffentliche Rundfunk berichtet in einer kurzen Vormeldung über einen unglaublichen Fall: So haben Unbekannte zehntausende nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Nachrichten der Alternative für Deutschland (AfD) an die TV-Sender “zugespielt”. Für die ARD natürlich eine ideale Möglichkeit, Ausschnitte davon auszuspielen und die betroffenen Politiker so in Bedrängnis zu bringen. Auch wenn sie noch so harmlos und belanglos sind.

Laut der Berichterstattung dürfte man aber nichts übermäßig Interessantes gefunden haben, so berichtet ARD nur davon, wie radikalisiert manche Verfasser sein sollen, ohne konkrete Namen oder Aussage prominent hervorzustreichen. Weiters berichtet der Sender, dass die Gruppe den Namen “Quasselgruppe” hatte, und Politiker – für die Journalisten schier unglaublich radikale – Aussagen wie die folgende tätigten:

Wir sind die letzte Chance, die dieses Land hat, und das meine ich bitter ernst!!!

Homo-Outing in der Primetime

Die Taktik ist nichts Neues, ähnliche Vorfälle gibt es in Österreich seit Jahren, wobei das Ibiza-Video und die anschließende Veröffentlichung von wenigen Minuten der gesamten sieben Stunden einen traurigen Höhepunkt darstellt.

Ähnlich erging es Thomas Schmid, einem ranghohen österreichischen Beamten, an dem ebenso ein Exempel statuiert werden sollte: Jan Böhmermann veröffentlichte in seiner millionenfach gesehenen TV-Sendung “Neo-Magazin-Royal”, dass Schmid homosexuell sei und auf seinem Diensthandy tausende Nacktfotos zu finden gewesen seien. Freilich war dies schon in weiten Kreisen der politischen Landschaft bekannt, doch dies in einer der meistgesehenen Fernsehsendungen zum Besten zu geben, war ein neuerlicher Höhepunkt der Repressionspolitik der Linken.

Bologna und Handy

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