Impfpflicht wird nach wie vor auf der Straße friedlich bekämpft: 25.000 Teilnehmer am 28. Mai erwartet – Unzensuriert

Die Menschen zeigen sich nicht nur mit der Corona-Politik der Bundesregierung unzufrieden. Ihr Protest richtet sich auch gegen die Teuerung und gegen die Aushöhlung der Neutralität.

Foto: Alois Endl
Impfpflicht wird nach wie vor auf der Straße friedlich bekämpft: 25.000 Teilnehmer am 28. Mai erwartet

Die Demos der Corona-Maßnahmengegner sind zwar weniger geworden, dafür aber keinesfalls kleiner. Am kommenden Samstag, 28. Mai, werden in Wien 25.000 Teilnehmer zur Mega-Demo erwartet. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr am Heldenplatz, um 15.00 Uhr wird über den Ring marschiert.

Unmut auch abseits der Corona-Politik

Laut Veranstalter Hannes Brejcha vom Verein „Fairdenken“ werde für eine freie Impf-Entscheidung, für den Schutz der Neutralität, für eine Spritpreis-, Strompreis- und Grundnahrungsmittel-Deckelung demonstriert. Außerdem gegen ein Gas- und Öl-Embargo sowie gegen Waffenlieferungen an die Ukraine. Die Gründe, warum die Menschen weiter auf die Straße gehen, haben sich offensichtlich vervielfacht. Anscheinend gibt es großen Unmut auch abseits der Corona-Politik der Bundesregierung.

In Party-Laune über den Ring

Wie schon am 1. Mai, als weit mehr Menschen über die Ringstraße spazierten als bei der Kundgebung der SPÖ auf dem Rathausplatz zu sehen waren, soll es auch diesmal wieder eine Ring-Runde in Party-Laune werden – mit Musik und “Party-Truck”.

Corona-Demo

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