Besser spät als nie: Familiengründung jetzt im Durchschnitt in den 30ern – Unzensuriert

Fast alle Deutschen wünschen sich Kinder. Diese schöne Entscheidung treffen wir nach sehr reiflicher Überlegung.

Foto: madeloneugelink / pixabay.com (CCO)
Besser spät als nie: Familiengründung jetzt im Durchschnitt in den 30ern

Das Schlagwort „alternde Gesellschaft“ bezieht sich in der gesellschaftlichen Diskussion stets auf die Lebenserwartung, die sich in den letzten rund 150 Jahren in etwa verdoppelt hat.

Spätere Entscheidung für Kinder

Doch das „Altern“ der Gesellschaft fängt schon viel früher an. Bedingt durch lange Bildungswege, der Sehnsucht nach Reisen und Erlebnissen fällt die Entscheidung für Kinder immer später.

Wie das Statistische Zentralamt in Wiesbaden veröffentlichte, war eine Frau 2020 bei der Geburt ihres ersten Kindes im Durchschnitt 30,2 Jahre alt, der Mann, wenn seine Frau ihr erstes Kind zur Welt brachte, 33,2 Jahre alt.

40 ist das neue 30

Von den knapp 360.000 Erstgeborenen des Jahres 2020 hatten 12,0 Prozent einen Vater im Alter von 40 Jahren oder älter und 2,9 Prozent eine Mutter in diesem Alter.

Nach den „40ern“ werden kaum noch Männer Vater. Lediglich bei 1,5 Prozent der Erstgeborenen war der Vater 50 Jahre oder älter. Eine reife Entscheidung sozusagen.

Baby

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