FPÖ in Mariahilf weiterhin im Einsatz für Flohmarkt-Erhalt – Unzensuriert

Auf dem Flohmarkt vor dem Naschmarkt findet man allerlei Kuriositäten. Und das soll auch so bleiben, findet die FPÖ.

Foto: Yevhen1971 / pixabay (CC0)
FPÖ in Mariahilf weiterhin im Einsatz für Flohmarkt-Erhalt

Die FPÖ des sechsten Wiener Gemeindebezirks Mariahilf ist weiterhin auf der Straße und setzt sich für den Erhalt des traditionsreichen Flohmarktes am Naschmarkt ein. Seit Wochen berichten auch die Mainstream-Medien über das Engagement des Mariahilfer FP-Chefs Leo Kohlbauer gegen die rot-grünen Pläne zur Umgestaltung des jetzigen Flohmarktplatzes. Wie zahlreiche Fotos in einem Bericht auf Facebook beweisen, findet die Thematik großen Anklang bei den Bürgern.

Rot-Grün will mit Skandal-Architekten Vorplatz umfassend umgestalten

Nach den rot-grünen Plänen der Bezirksvertretung soll der jetzige große Parkplatz vor dem Naschmarkt einem Park weichen. Der Flohmarkt, der auf eben diesen Parkplatz angewiesen ist, müsste hierfür zwangsläufig verschwinden.

Ausgerechnet der Skandal-Architekt Alfred Wimmer ist für die großen Pläne verantwortlich. Er ist bereits dafür bekannt, dass er die Umbaupläne für das neue Krankenhaus Nord entworfen hat – das Millionengrab ist weit über die Wiener Stadtgrenzen bekannt.

Auch Systemmedien greifen inzwischen die Thematik auf

Der lange Einsatz der Freiheitlichen macht sich inzwischen auch medial bezahlt. Wie Kohlbauer in einem Beitrag auf seiner Instagram-Seite verkündet, berichten inzwischen auch Österreich, die Kronen Zeitung, heute und der Kurier über die Thematik. Dabei lassen sie auch die FP-Vertreter zu Wort kommen, denen somit für ihre Herzensangelegenheit eine breite mediale Bühne geboten wird.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Folge uns auf unserem Telegram-Kanal, um Artikel zu kommentieren und unzensuriert informiert zu bleiben.

    Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal:
Copy link