Stadt Wien investiert Steuergeld in “Pride Month”, statt in Familien-Unterstützung – Unzensuriert

Für schrille Homo-Paraden (Bild: “Vienna Pride” 2019) ist Wien anscheinend kein Aufwand zu groß – währenddessen laufen breite Bevölkerungsschichten Gefahr, durch die irre Teuerung zu verarmen.

Foto: Manfred Werner (Tsui) / wikimedia.org (CC-BY-SA-4.0)
Stadt Wien investiert Steuergeld in “Pride Month”, statt in Familien-Unterstützung

Es ist kaum zu fassen: Während sich immer mehr Menschen angesichts der ungebremsten Inflation das tägliche Leben nicht mehr leisten können, verschenkt die Stadt Wien viel Steuergeld für das heute, Mittwoch, beginnende „Pride Month“ der Homo-Lobby. An vorderster Front ist bei der maßlosen Selbstbeweihräucherung sexueller Randgruppen natürlich auch der ORF dabei, wo fast stündlich über irgendwelche einschlägige „Pride“-Aktivitäten berichtet wird.

Wiener Linien spendieren 1.700 Werbeflächen

Auch die Wiener Linien werden ihre Fahrzeuge entsprechend „schmücken“. „Als sichtbares Zeichen für Toleranz und Vielfalt zeigen die Wiener Linien im Rahmen der Vienna Pride ´21 im wahrsten Sinn des Wortes Flagge: Den ganzen Juni lang sind alle 480 Wiener Bims mit Regenbogen-Fähnchen geschmückt. Auf über 1.700 Werbeflächen in Bussen, Bims und U-Bahnen steht auf einem Regenbogen-Hintergrund „Kein Platz für Diskriminierung“. Auch in Vitrinen, auf Infoscreens und Fahrscheinautomaten ist die Botschaft zu sehen“, heißt es etwa auf der Webseite der „Vienna Pride“. Mit von der Homo-Partie sind auch diverse Wiener Museen wie etwa das Technische Museum, wo man in den nächsten Wochen ungefragt mit aufdringlicher “LGBTIQ”-Propaganda belästigt wird. Die Kosten für all diese Aktivitäten werden wohl in die Millionen gehen.

FPÖ fordert Unterstützung von Familien

Einzig die FPÖ spricht sich dezidiert für eine Unterstützung der großen Mehrheit, der sogenannten „normalen“ Menschen in der Bundeshauptstadt, aus. Denn längst sind es nicht mehr soziale Randgruppen, denen die Verarmung droht, sondern bereits breite Schichten des Mittelstandes, vor allem die Familien. Doch dazu hört man vom roten Wiener Bürgermeister und seinen GenossInnen nichts.

Systemparteien lassen hart arbeitende Eltern im Stich

Der Landesparteiobmann der Wiener FPÖ, Stadtrat Dominik Nepp, spricht sich daher für die Abhaltung eines „Family Month“ aus. „Gerade die Familien werden von der Teuerungswelle besonders hart getroffen. Leider werden die Leistungen der Familien von den Systemparteien SPÖ und ÖVP nicht honoriert und besonders die hart arbeitenden Eltern und deren Kinder im Stich gelassen. Viele Väter und Mütter müssen mittlerweile mehrere Jobs annehmen, um sich Miete und Lebensmittel leisten zu können. Es ist daher Zeit dafür, den Familien nicht nur mit salbungsvollen Worten Anerkennung zukommen zu lassen, sondern sie mit einer Entlastungs und Unterstützungs-Offensive finanziell zu stärken“, begründet Nepp seine Forderung.

FPÖ will Thema im Gemeinderat behandelt wissen

Die FPÖ werde daher den Monat Juni zum Familienmonat ausrufen und in den Sitzungen des Wiener Gemeinderates zahlreiche Anträge für eine Besserstellung von Familien und umfassende Entlastungsschritte einbringen. „Es ist zu hoffen, dass sich SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig nicht nur von halbnackten Tänzern vom Party-Truck aus bei diversen Paraden abfeiern lässt, sondern auch an die vom Teuerungs-Horror leidgeplagten Wiener Familien denkt“, so Nepp.

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