Maskenzwang: Nicht einmal mehr die Wiener Linien nehmen SPÖ-Ludwig ernst – Unzensuriert

Gestern, Samstag, in der U-Bahn-Station Stephansplatz: Die im Gesicht verpixelten Personen tragen keine Masken und das Sicherheitspersonal der Wiener Linien ignoriert das Vergehen.

Foto: unzensuriert
Maskenzwang: Nicht einmal mehr die Wiener Linien nehmen SPÖ-Ludwig ernst

Wiens SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig begibt sich in Gefahr, bald von keinem Bürger mehr ernst genommen zu werden. Sein unverständlicher und völlig evidenzbefreiter Maskenzwang in den öffentlichen Verkehrsmitteln wird offenbar nicht einmal mehr vom Sicherheitspersonal der Wiener Linien, die das überprüfen sollen, exekutiert.

Sicherheitspersonal ignoriert “Sünder”

Gestern, Samstag, war jeder dritte Fahrgast bei der U-Bahn-Station Stephansplatz ohne FFP2-Maske unterwegs – und siehe da: als die „Öffi“-Nutzer beim Sicherheitspersonal vorbeigingen, nahmen die beiden Wachdienste die „Sünder“ nicht einmal wahr, geschweige denn wurden diese zu einer Strafe verdonnert.

Kontrolleure nehmen Verordnung nicht ernst

In der Hitze der Stadt ist das Maskentragen gerade in den U-Bahnen und Straßenbahnen noch einmal unangenehmer. Wie berichtet, hatten die Wiener Linien vor wenigen Tagen erklärt, dass pro Woche mehr als 4.000 Personen vom Sicherheitspersonal wegen des Deliktes „fehlende Maske“ angesprochen würden. Wie die Praxis aber zeigt, pfeifen mittlerweile nicht nur immer mehr Bürger auf die Verordnung des Wiener Bürgermeisters, sondern sogar jene, die die Maskenpflicht kontrollieren sollten.

SPÖ-Ludwig schikaniert Bürger weiter

„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“, könnte das Motto lauten, nach dem nun die Wiener und Wien-Besucher handeln, seit SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig die Bundesregelung der allgemeinen Maskenbefreiung, die mit 1. Juni in Kraft trat, ignoriert und die Bürger weiterhin mit der Maske vor dem Gesicht quält.

Infektionszahlen am Minimum

Ist Ludwig mit seiner harten Corona-Linie bisher gut gefahren, zumindest was die Umfragen betreffen, könnte er sich diesmal verrechnet haben. Denn immer mehr Menschen wollen sich nicht mehr drangsalieren und schikanieren lassen, während die Infektionszahlen am Minimum sind und es weit und breit keine Überlastung in den Spitälern gibt.

Menschen in U-Bahn-Station Stephansplatz

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