Tschetschenen und Pole auf Raubzug: Selbst Polizei von Brutalität überrascht – Unzensuriert

Im Ölzeltpark im 23. Wiener Gemeindebezirk und unweit davon überfielen vier Ausländer die einheimische Bevölkerung.

Foto: Gugerell / Wikimedia (CC0 1.0)
Tschetschenen und Pole auf Raubzug: Selbst Polizei von Brutalität überrascht

Drei Tschetschenen und ein Pole haben am Freitagabend in Liesing in Wien mehrere Opfer angegriffen.

Äußerst brutal

Laut Polizeiangaben gingen die vier bei einer Schlägerei und einem Raub äußerst brutal vor. Mit einem Schlagring schlug einer der Täter seinem 28-jährigen Opfer mitten ins Gesicht. Damit nicht genug, traten die Ausländern auch noch auf den auf dem Boden liegenden Verletzten ein.

Mitansehende Bürger wollten helfen, doch einer der Täter rammte einem jungen Mann mit voller Wucht die Klinge eines Messers in den Bauch. Zum Glück hat er überlebt. Er befindet sich jetzt im Krankenhaus.

Weiter ging die Gewalttour

Danach flüchteten die „Geflüchteten“ in den Özeltpark. Unbeeindruckt von ihrer vorigen Tat raubten sie dort einem 21-Jährigen die Uhr. Für 500 Euro würde er sie wieder bekommen, erklärten die Männer und schlugen auf ihn ein, als er die Geldbörse zückte. Der junge Mann konnte sich aber frei machen und davonlaufen.

Drei der Täter konnten von der Polizei gefasst werden. Sie sind erst 19 und 20 Jahr alt.

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