Corona-Maßnahmen: Die Leidtragenden sind die Kinder – immer noch – Unzensuriert

Dass Kinder heute weniger fröhlich sind, kommt nicht aus heiterem Himmel. Verantwortlich sind Politiker, die jede Verhältnismäßigkeit verloren haben.

Foto: ambermb / pixabay.com
Corona-Maßnahmen: Die Leidtragenden sind die Kinder – immer noch

Eigentlich wäre dafür gar keine Studie nötig gewesen. Wenn man seinen gesunden Menschenverstand einschaltete, konnte man sehen, wie sehr gerade die junge Generation unter den Corona-Maßnahmen litt.

Zarte Kinderseelen

Doch erst jetzt, wo es eine wissenschaftliche Studie dazu gibt, jetzt findet das Thema Eingang in die Mainstream-Medien.

Geschlossene Schulen, kein Sport, kein Treffen mit Freunden und nahen Angehörigen – das setzt einer Kinderseele enorm zu. Je jünger, umso mehr, denn Kinderseelen sind zart, Kinder sind keine Erwachsenen, von denen schon sehr viele mit der enormen Angstmacherei und Verboten nicht zurecht kamen.

Kinder weniger fröhlich

Wie die Studie der Technischen Universität Dortmund zeigt, waren Kinder im Grundschulalter besonders betroffen. Die Fröhlichkeit, das Wesensmerkmal von Kindern schlechthin, nahm ab, das Familienleben wurde weit weniger schön empfunden als davor. Und zwar in allen Gesellschaftsschichten.

Die Studienautoren machen für die mangelnde Geborgenheit das gestiegene Stress-Niveau der Eltern infolge Schulschließungen und Kontaktbeschränkungen verantwortlich, aber auch Vernachlässigung.

Erst der Anfang

Diese Erkenntnisse betreffen erst die Corona-Maßnahmen bis Juni 2020. Die Folgen der insgesamt mehr als zwei Jahre Corona-Maßnahmen sind dabei noch gar nicht berücksichtigt. Die Forscher gehen jedoch schon nach dieser kurzen Zeit davon aus, dass die psychischen Auswirkungen bei Kindern nicht von alleine wieder verschwinden.

Kind Angst

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