Offener Brief an SPÖ-Ludwig: „Herr Bürgermeister, ich denke es reicht!“ – Unzensuriert

SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig bekam von einem Wiener einen Brief mit deftigen Aussagen geschickt.

Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / Wikimedia (CC-BY-SA-2.0)
Offener Brief an SPÖ-Ludwig: „Herr Bürgermeister, ich denke es reicht!“

Gebührenerhöhungen, die Fernwärme-Kosten fast verdoppelt, Mietzins-Erhöhung im Gemeindebau, Billig-Miete für die SPÖ in der Löwelstraße, enorme Inflation durch verfehlte Politik der Bundesregierung – und die Aufstellung ist lange nicht vollständig.

Geld für LGBT-Monat vorhanden

Aber Geld ist genügend vorhanden für: Werbung des LGBT-Monat (bei den Wiener Linien, TV, Plakaten usw.). Jeder soll seine sexuelle Ausrichtung haben und leben, wie er will. Aber: muss die Mehrheit der Bürger für eine Minderheit bezahlen? Oder ist das Ganze nur ein trendiger Blödsinn?

Beim „Nova Rock“ gab es Corona-Infizierte, klar, bei einer Großveranstaltung natürlich. Von Infizierten bei der Regenbogenparade war und ist nichts gemeldet worden. Merkwürdig. Da hat sich niemand angesteckt?

Die blöden Mieter kommen dafür auf

Dass, trotz mehrmaligen Hinweisen an Wiener Wohnen und SPÖ-Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál, in meiner Wohnhausanalge bereits am Nachmittag (oft bei hellem Sonnenschein) das Licht brennt, ist egal. Die blöden Mieter, die wirklich Zins bezahlen, kommen dafür auf. Und die Wien Energie braucht doch auch Umsatz. Das Problem mit einem Sensor zu regeln, fällt den Unfähigen bei Wiener Wohnen nicht ein. Diese Verschwendung kümmert auch „Friday for Future“ komischerweise nicht. Die organisieren lieber abgaserzeugende Staus mit Ihren Demonstrationen. Dank der Vielfältigkeit der Kulturen wird immer wieder, unerlaubt, Sondermüll abgestellt, dessen Abtransport natürlich zusätzliche Kosten verursachen.

Die “Badei” regelt alles

Trotz meines Einspruchs wird mein Postfach mit “Mein Wien” unerwünscht zugemüllt. Kostet ja nichts und ist keine Verschwendung von Ressourcen. Landet, bestenfalls, ungelesen im Altpapier. Dafür kann man sich mehrmals am Schnitzelgesicht (Copyright Gerry Keszler) ergötzen. Im Ernst: finden Sie sich so schön? Oder ist ein Komplex die Ursache, vielleicht hilft eine Therapie oder ein Medikament. Natürlich darf zum Beispiel der Herr Hanke auch vorkommen. Mit dessen Vater habe ich schon in meiner Konsum-Zeit verhandelt. Kenne also ein wenig die Sitten und Gebräuche. Ja, gibt es eigentlich eine Erbpacht in der SPÖ? Die „Badei“ regelt wohl alles.

Raubrittertum der ärgsten Ausformung

Wien ist eine weltoffene Stadt. Beherbergt aber leider zu viele unterschiedliche Kulturen. Aber wenn ich mit meinem Auto einen Freund oder Bekannten in einem anderen Bezirk besuche, muss ich dafür Parkgebühr bezahlen. Die “Schanigärten” blieben auch während der Corona-Lockdowns stehen und nahmen Parkplätze weg. Aber dafür kann die Stadt Wien ja nochmals Einnahmen lukrieren. Ein Raubrittertum der ärgsten Ausformung.

Natürlich geht es noch frecher. In Favoriten gibt es einen ebenso bildergeilen Feschak, der für zweispurige Fahrzeuge Parkplätze reserviert. Also für Nichtzahlende den Zahlenden Parkplätze wegnehmen. Und wer bezahlt diesen Blödsinn? Der Steuerzahler und ich mit meiner Parkvignette.

Weiteres Kontigent von Kulturbereicherern

Ja, Herr Ludwig, war Ihre Reise zu Herrn Erdogan erfolgreich? Bekommen wir ein weiteres Kontingent Kulturbereicherer? Selbstverständlich gerne zu einer Vergewaltigung bereit und immer ein Messer eingesteckt. Und wenn es eine Hochzeit gibt, fahren wir halt hupend und mit der türkischen Fahne geschmückt durch Wien. Es ist zum Kotzen.

Haben Sie eigentlich keine Angst vor Neuwahlen? Denn “Bürger”meister sind Sie nicht! Sie sind nur an Ihren persönlichen Vorteilen und denen der Partei interessiert. Genauso wie die Frau Gewesler, die Unfähigste einer unfähigen Regierung. Seien Sie sich doch bewusst, dass Sie ein von den Wiener bezahlter Angestellter sind. Bügermeister von Wien waren Ehrenmänner wie Franz Jonas und Theodor Körner.

Mit Interesse Ihrer Antwort entgegen sehend, die ich gerne an die Medien weiterlete.

Michael Ludwig

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