Frauen nicht mehr sicher: Arabischer Sex-Mob in Wien, Vergewaltiger in Bad Erlach – Unzensuriert

Nach den Jagdszenen am Wiener Keplerplatz stellt sich die Frage, wo Frauen überhaupt noch vor derartigen Übergriffen sicher sind.

Foto: Gugerell / wikimedia.org (CC BY 1.0)
Frauen nicht mehr sicher: Arabischer Sex-Mob in Wien, Vergewaltiger in Bad Erlach

Schock-Erlebnis für zwei junge Frauen aus Oberösterreich in Wien Favoriten. Laut Polizeibericht waren sie am frühen Abend des gestrigen Mittwoch auf offener Straße von einer “Männergruppe” sexuell belästigt und verfolgt worden. Den Tätern gelang die Flucht.

Umzingelt und betatscht

Szenen, die man selbst im “Hotspot” Favoriten nicht für möglich gehalten hätte, spielten sich am gestrigen Mittwoch gegen 18.40 Uhr am Wiener Keplerplatz ab. Dort sahen sich zwei junge Frauen im Alter von 18 und 20 Jahren, die hier nur eine Freundin besuchen wollten, unvermittelt von einer “Männergruppe” umkreist und mussten sexuelle Belästigungen über sich ergehen lassen. Dabei sollen sie von ihren Peinigern mehrfach unsittlich berührt worden sein.

Verfolgungsjagd bis in Wohnung

Nachdem sie sich aus der Umzingelung befreit hatten, versuchten sie, in die Wohnung ihrer Bekannten zu flüchten. Zwei der Sex-Unholde nahmen jedoch die Verfolgung auf und folgten ihnen bis zur Unterkunft, wo es einem sogar gelang, sich gewaltsam durch die Türe in die Wohnung zu drängen. Aufgrund entschlossener Gegenwehr durch die Frauen ergriff er gemeinsam mit dem zweiten Verfolger allerdings die Flucht. Eine Sofortfahndung der Polizei blieb erfolglos.

Täter mutmaßlich “Schutzsuchende”, LPD schweigt dazu

Laut Angaben der Opfer soll es sich bei den Tätern um etwa acht Personen arabischer Herkunft handeln, berichtete Polizeisprecher Christopher Verhnjak der APA. Ein wohl nicht unwesentliches Detail, das interessanterweise in der offiziellen Pressemitteilung der Landespolizeidirektion Wien wohlweislich verschwiegen wurde. Kein Wunder, die LPD Wien glänzt ja mittlerweile auf ihrem Facebook-Auftritt mit linken “Gendersternchen” und veröffentlicht die Nationalitäten von Tatverdächtigen kaum noch.

Das Landeskriminalamt hat Ermittlungen aufgenommen.

Brutale Vergewaltigung durch mutmaßlichen Osteuropäer

Zwei noch brutalere Überfälle auf Frauen ereigneten sich kürzlich in Bad Erlach im südlichen Niederösterreich (Bezirk Wiener Neustadt-Land): Am 5. und am 24. Juni attackierte hier ein ebenfalls mutmaßlicher Ausländer in der Nacht zwei Frauen. Konnte sich das erste Opfer, das vom Täter um 1.30 Uhr gegen eine Wand gedrückt wurde, noch mit knapper Not befreien, wurde am vergangenen Freitag eine Frau, die gegen 0.45 Uhr nocheinmal mit ihrem Hund Gassi war, Opfer einer brutalen Vergewaltigung.

Hund konnte Frau nicht helfen und wurde auch verletzt

Der 1,80 bis 1,90 große und als bullig beschriebene Täter sprang dabei unvermutet aus einem Gebüsch, attackierte die Frau und ihren Hund, der dabei auch verletzt wurde. Dabei sprach er in einer unbekannten Sprache, die osteuropäisch anmutete. Dann zerrte der mit einer Schutzmaske Vermummte das Opfer eine Böschung hinunter und verging sich an ihr. Danach flüchtete er. In beiden Fällen wurden die Opfer verletzt und massiv traumatisiert. Die Polizei geht in beiden Fällen vom gleichen Täter aus und veröffentlichte mittlerweile ein Phantombild des mutmaßlichen Osteuropäers. Die Fahndung nach dem Unbekannten läuft. Quelle: LPD Niederösterreich / krone.at

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