Worauf die Welt gewartet hat: Parlament gründet “überparteiliche Intergroup” zum Thema LGBTIQ – Unzensuriert

Parlament gründet überparteiliche “Intergroup” zum Thema “LGBTIQ”: Von links: Die Nationalratsabgeordneten Mario Lindner (SPÖ), Ewa Ernst-Dziedzic (Grüne), Nico Marchetti (ÖVP), Yannick Shetty (Neos).

Foto: Parlament/Louis Frycer
Worauf die Welt gewartet hat: Parlament gründet “überparteiliche Intergroup” zum Thema LGBTIQ

Es war wohl die Jubelmeldung des Tages, die die Parlamentskorrespondenz am gestrigen Donnerstag zu verlauten hatte. Unser Parlament gründet seine erste “überparteiliche Intergroup”. Und in den Heiligen Hallen hat man auch das brennendste Thema unserer Zeit erkannt: “LGBTIQ”.

Wenn Realität Satire überholt

Vor wenigen Tagen haben wir noch über die beiden ÖVP-Polit-Kasperln in Oberösterreich berichtet, die sich vor Freude über einen fortschrittlich-bunten Zebrastreifen gar nicht mehr einkriegen konnten. Natürlich in satirischer Form, denn wie soll man sonst mit solchem Klamauk umgehen? Doch jetzt haben die heimischen Parlamentarier mit ihrer “überparteilichen Intergroup” noch eins draufgesetzt. Naja, nicht alle. Es ist eine ÖVPSPÖNEOSGRÜNE-Intergroup, um beim “LGBTIQ”-Buchstabensalat zu bleiben. Nach den Buchstaben FPÖ wird man dort vergeblich suchen. Dort widmet man sich lieber wichtigeren Themen.

Parlamentarische Lobbyisten-Gruppe

“In anderen Parlamenten wie beispielsweise dem Europäischen Parlament sind überparteiliche Arbeitsgruppen zu bestimmten Themen bereits gelebte Praxis”, ist im Text zu lesen. Und so scheint man sich hierzulande mit dem “LGBTIQ” gleich einmal ein dem linken Zeitgeist entsprechendes Themenfeld ausgesucht zu haben.

Randgruppen-Selbstbeweihräucherung um Steuergeld

Aus den Wortmeldungen der involvierten Abgeordneten ist zu entnehmen, dass sie sich als Lobby-Gruppe für dieses Randgruppen-Phänomen verstehen. Geschehen soll das durch “regelmäßige Aktivität in Form von Veranstaltungen und Expert:innengesprächen” (aus dem Originaltext übernommen), erfährt der geneigte Leser. Es steht zwar nicht dabei, aber es ist davon auszugehen, dass die Kosten für diese Lobby-Aktivitäten vom Budget des Parlaments, also vom Steuerzahler, getragen werden.

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