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Van der Bellen bezeichnete die österreichischen Streitkräfte als „nicht nennenswert“. Das gefällt nicht allen.

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Der steirische freiheitliche Klubobmann und ehemalige Verteidigungsminister Mario Kunasek ist über eine Aussage des Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen entsetzt. Im Rahmen der TV-Übertragung des “4Gamechanger-Festivals“ ließ sich Van der Bellen zu einer ganz besonderen Herabwürdigung des Österreichischen Bundesheeres hinreißen.

Nicht tragbar

Er bezeichnete die österreichischen Streitkräfte als „nicht nennenswert“. Die darauffolgenden Versuche der Rechtfertigung waren an Peinlichkeit kaum zu überbieten. „Ein Bundespräsident – immerhin per Verfassung auch der Oberbefehlshaber des Bundesheeres – der augenscheinlich so wenig von seinem eigenen Heer hält, ist nicht tragbar“, zeigt sich Kunasek verärgert über den Auftritt Van der Bellens.

Entschuldigung angebracht

„Ich fordere im Sinne der Arbeit der tausenden Soldaten, die der Bundespräsident mit seiner Aussage herabgewürdigt hat, eine sofortige Entschuldigung ein. Die Arbeit des Bundesheeres ist elementar für die Sicherheit und unser Gemeinwesen – wie wichtig, zeigt sich gerade wieder bei den Aufräumarbeiten in Kärnten. Zudem ist auch die militärische Landesverteidigung ein Kernelement unserer Neutralität“, so Kunasek weiter, der auch die Aussagen Van der Bellens, er wäre stets für eine bessere Ausstattung des Heeres eingetreten, nicht unkommentiert stehen lässt.

„Den Grünen waren die Streitkräfte stets ein Dorn im Auge, noch 2019 wollte man das Heer zum technischen Hilfswerk degradieren. Wenn Van der Bellen sein plötzliches und unerwartetes Eintreten für mehr finanzielle Mittel für das Bundesheer ernst meint, dann soll er sich bei seinen alten Parteifreunden endlich dafür stark machen“, so der ehemalige Verteidigungsminister abschließend.

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