“Die Welt” bezeichnet FPÖ als “Störfaktor” im eigenen Land – Unzensuriert

FPÖ-Veranstaltung in Zell am Ziller. In Österreich hat Gesinnungsterror nach deutschem Vorbild keine Chance. Zum Ärger von  so manchem Medium und links-gestricktem Fußballverein.

Foto: Alois Endl
“Die Welt” bezeichnet FPÖ als “Störfaktor” im eigenen Land

Am 2.Juli vermeinte der mäßig erfolgreiche deutsche Fußballverein Werder Bremen, die Freiheitliche Partei pauschal als “Nazis” diffamieren zu müssen (Unzensuriert hat berichtete). Entsprechende Antworten auf diese Entgleisung ließen nicht lange auf sich warten. Was nun wiederum die deutsche Zeitung Die Welt auf den Plan rief.

FPÖ ein “Störfaktor”

So schrieb der Autor des Artikels am gestrigen Montag unter der Überschrift “‘Links versiffte Piefkes’ – FPÖ beschimpft Werder Bremen”, unter anderem folgendes:

Die Bedingungen in Österreich sind perfekt, wäre da nicht ein Störfaktor gewesen. Direkt neben dem Trainingsgelände der Grün-Weißen veranstaltete am vergangenen Sonntag die rechtspopulistischen Partei FPÖ einen Aktionstag.

Die FPÖ ist also ein Störfaktor im eigenen Land. Denn was erlauben sich diese “Rechtspopulisten”? Halten in einem Tiroler Ort eine Veranstaltung ab, ohne die deutschen Balltreter um Erlaubnis zu fragen., ob man ideologisch in ihr Weltbild passt. Und regen sich dann auch noch auf, wenn sie via des offiziellen Twitterorgans des Vereins diffamiert und beleidigt werden. Wo doch jeder weiß, dass nach 16 Jahren Regentschaft der ehemaligen SED-Jugendsekretärin Angela Merkel in Deutschland alles rechts der Mitte bereits “Nazi” ist.

Bekannte “framing” Methoden

Bezeichnend für den Artikel ist auch das “framing”, dessen sich der Redakteur bedient. So wertet er den “Nazi”-Sager des Vereins als “Stellung gegen rechts” beziehen. Die Reaktion von FPÖ-Politikern auf den mit antifa-hashtags garnierten Twitter-Beitrag des Vereins hingegen als “heftige Beleidigungen”.

Auch die Behauptung, dass der FPÖ angeblich “eine große Nähe zum Rechtsextremismus vorgeworfen” werde (von wem?), durfte nicht fehlen.

Leser sehen das anders

Peinlich für das Medium und den Verein sind die über 100 Kommentare der Leser des Artikels. Denn in überwältigender Mehrheit kritisieren sie den Verein für seine Entgleisung. So schreibt beispielsweise unter vielen anderen ein “Wallstreet Hooligan”

Hauptsache Haltung zeigen und im Ausland auch noch den Moral-Apostel raushängen lassen. Ist das peinlich. Hoffentlich steigt Bremen direkt wieder ab. Bremen ist doch auch eine richtig üble Salafisten-Hochburg. Wieso kritisiert man nicht zur Abwechslung die örtlichen Moslems, die offen radikale Ansichten vertreten?

Oder ein Joerg S.

Es gibt da 2 Klubs im Norden, die sind immer mehr eine politische Vereinigung als ein Fußballverein. Schade.

Damit ist wohl alles gesagt.

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