Täglich hunderte Aufgriffe im Burgenland. Und ÖVP-Innenminister Karner unternimmt: NICHTS! – Unzensuriert

“Gruß aus Andau im Burgenland.” Dieses Jahr schon mehr als 30.000 illegale Einwanderer in Österreich. Das Ergebnis von Innenminister Karners (ÖVP) fortgesetzter Arbeitsverweigerung.

Foto: z.V.G.
Täglich hunderte Aufgriffe im Burgenland. Und ÖVP-Innenminister Karner unternimmt: NICHTS!

Für die Anwohner in der burgenländischen Grenzregion zu Ungarn sind es mittlerweile schon gewohnte Bilder. Hunderte junge Männer kommen Tag für Tag über die Grenze, empfangen von Bundesheer-Rekruten und Polizeibeamten. Und es sind keine Touristen, keine Kegelbrüder, die ein paar nette Tage am Neusiedlersee verbringen wollen oder den guten burgenländischen Wein verkosten. Ihr Ziel: Die soziale Hängematte in Österreich, von der ihnen schon viel erzählt wurde, von denen, die es hierher schon geschafft haben. Dieses Jahr sind es bereits mehr als 30.000 von ihnen, die den Weg in unser kleines Land gefunden haben.

Karners Empfangskomitee wartete schon

Das Titelfoto wurde am gestrigen Sonntag Abend im burgenländischen Andau aufgenommen und unzensuriert zur Verfügung gestellt. Statistisch gesehen wird die Mehrzahl der Personen aus Syrien und Afghanistan stammen. Diese Männer mussten, so wie die mittlerweile zig-Tausenden vor ihnen, an unserer Grenze keinen Zaun überwinden, mussten auch nicht befürchten, dass sie von der Exekutive an ihrem illegalen Grenzübertritt gehindert würden.

Nichts dergleichen hat ihre illegale Einwanderung behindert. Und auf den behördlichen Shuttledienst zu ihren Unterkünften mussten sie sicher auch nicht lange warten. Zur Stärkung nach der langen Reise werden sie dann einen Imbiss bekommen haben – Halal versteht sich. Ist alles gut organisiert von ÖVP-Innenminister Gerhard Karner.

Das Märchen von Flucht und Verfolgung

Und schon bald können sie ihre Märchengeschichte erzählen, von Verfolgung und Flucht in höchster Not. Und den meisten von ihnen wird geglaubt werden. Und wenn nicht, dann bleiben sie trotzdem hier, denn es wird sich schon ein findiger NGO-Anwalt finden. Einige der “Schutzsuchenden” werden aber auch im Gefängnis landen, so wie die mutmaßlichen Mörder der 13-jährigen Leonie.

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