Mutmaßlich linksextremistischer Farbanschlag auf steirische Landesgeschäftsstelle der FPÖ – Unzensuriert

Das “Alexander-Götz-Haus” in Graz: Wiederholte schwere Sachbeschädigung an Einrichtungen und Gebäuden der FPÖ durch (noch) unbekannte Täter.

Foto: FPÖ Steiermark
Mutmaßlich linksextremistischer Farbanschlag auf steirische Landesgeschäftsstelle der FPÖ

In der Nacht von Freitag auf den gestrigen Samstag ist die Landesgeschäftsstelle der FPÖ-Steiermark in Graz zum Ziel von Gewalttätern geworden. Schwere Sachbeschädigung begingen die unbekannten Täter, als diese rote Lackfarbe willkürlich an die Wand des Gebaudes schütteten.

Linke Zerstörungswut

Der Farbanschlag auf das “Alexander Götz Haus” der steirischen Freiheitlichen an diesem Wochenende war nicht der erste dieser Art in Graz. Und er reiht sich in eine lange Kette von politisch motivierten Gewaltakten gegen FPÖ-Einrichtungen in ganz Österreich. So war zuletzt erst am 29. Juni der Eingangsbereich des “blauen Hauses” der FPÖ in der Innsbrucker Leopoldstraße mit Farbe verunstaltet worden. Zum 14. Mal innerhalb von nur dreieinhalb Jahren. Auch bei dieser Tat war Lackfarbe zur Anwendung gekommen.

Hass auf Patrioten

In einer ersten Reaktion schrieb FPÖ-Landesparteisekretär Stefan Hermann:

Dieser erneute feige Angriff auf das Alexander-Götz-Haus ist wohl die Tat feiger Antidemokraten, die ihren blinden FPÖ-Hass freien Lauf ließen. Wir lassen uns von solchen Angriffen nicht einschüchtern und werden weiterhin unbeirrt für die Menschen in diesem Land arbeiten und patriotische Politik im Sinne der Österreicher machen. Es ist zu hoffen, dass die Vandalen gefasst werden können und von der Justiz zur Rechenschaft gezogen werden.

Für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, bietet die FPÖ Steiermark 1.000 Euro Belohnung.

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