Der „Verteidiger der Neutralität“ in der Schilcher-Region und beim Villacher Kirchtag – Unzensuriert

Walter Rosenkranz nahm sich abseits der Wahlkampf-Veranstaltung Zeit für intensive Gespräche mit Bürgern.

Foto: Alois Endl
Der „Verteidiger der Neutralität“ in der Schilcher-Region und beim Villacher Kirchtag

„Menschlich und kompetent“, „volksnah und bodenständig“, „ein würdiger Kandidat“, „einer, der nicht nur die Demokratie verteidigt, sondern auch die Neutralität“ – das waren zusammengefasst die Reaktionen der Menschen, die gestern, Dienstag, beim inoffiziellen Wahlkampfauftakt des FPÖ-Bundespräsidentenkandidaten Walter Rosenkranz in St. Stefan ob Stainz im Bezirk Deutschlandsberg in der Steiermark dabei waren.

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Erster öffentlicher Auftritt seit Nominierung

FPÖ-Bezirksparteiobmann Werner Gradwohl suchte sich für dieses Treffen ein idyllisches Plätzchen in der Weststeiermark aus – das Weingut Trapl, wo die Gäste Fragen an Walter Rosenkranz stellen konnten. Es folgte eine lebendige und interessante Debatte. Für Rosenkranz war es der erste öffentliche Auftritt seit seiner Nominierung zum Bundespräsidentenkandidaten der FPÖ Mitte Juli.

“Hier sind geerdete Menschen zuhause”

Rosenkranz zeigte sich von den Menschen und der Landschaft in der Schilcherregion beeindruckt:

Hier – und das gilt generell für den ländlichen Raum – sind geerdete Menschen zuhause, denen die Werte Neutralität und Souveränität noch wirklich etwas bedeuten, die stolz sind auf unser Heimatland und die eine entsprechend patriotische Einstellung an den Tag legen.

Heute, Mittwoch, ist Walter Rosenkranz Gast beim Villacher Kirchtag in Kärnten, die ersten Bilder davon sehen Sie hier:

Walter Rosenkranz in St.Stefan

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