Immer mehr Länder zahlen Entschädigung für Opfer der Corona-Impfung – Unzensuriert

“Plötzlich und unerwartet” versterben viele nach der Corona-Impfung. Weltweit.

Foto: Damast / wikimedia.org (CC BY-SA 3.0)
Immer mehr Länder zahlen Entschädigung für Opfer der Corona-Impfung

In Österreich ist es weiterhin ein Tabu-Thema: die gesundheitlichen Schäden infolge der Corona-Impfung, an denen überdurchschnittlich viele, zumeist jüngere Menschen leiden.

Fast 40 Mal mehr Anträge

Schon im vergangen Jahr war die Zahl der Anträge wegen möglicher Impfschäden um das 37-Fache gegenüber dem Jahr 2020 angestiegen: von zehn auf 367 – hauptsächlich wegen der Corona-Impfung.

Andere Länder sind da schon einen Schritt weiter.

Japan zahlt 330.000 Euro bei Impf-Tod

So wurde in Japan eine Abteilung im Gesundheitsministerium eingerichtet, die sich speziell mit den Corona-Impfschäden befasst. Und diese Abteilung hat nun den Hinterbliebenen einer 91-Jährigen, die nach der Impfung „plötzlich und unerwartet“ verstorben war, fast 330.000 Euro Schadenersatz zugesprochen.

Der Zusammenhang zwischen Corona-Impfung und Tod sei „wahrscheinlich“. Insgesamt 3.680 Anträge prüft das Gremium derzeit; in 850 Fällen wurde der Tod durch die Corona-Impfung bereits bestätigt, in 62 Fällen nicht anerkannt. Die Hinterbliebenen können mit Entschädigungssummen bis zu 330.000 Euro rechnen.

Italien zahlt nur 77.000 Euro für Lehrerin

Damit zahlt Japan deutlich mehr als etwa Italien. Dort erhielt die Familie einer 32-jährigen Lehrerin, die nach der Impfung mit dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca an einer Hirnthrombose verstorben war, lediglich 77.000 Euro als Entschädigung.

Im heurigen Jänner hatte die Regierung in Rom den Entschädigungsfonds für Impf-Nebenwirkungen wegen der zahlreichen Corona-Impfschäden um 50 Millionen Euro aufgestockt.

140.000 Euro für geplatzte Hochzeit

In Großbritannien erhielt eine Frau fast 140.000 Euro, nachdem ihr Verlobter kurz nach der Corona-Impfung „plötzlich und unerwartet“ verstorben war.

Argentinien rechnet in Mindestpensionen

Ende Juli hat Argentinien damit begonnen, Entschädigungsansprüche für Personen zu bearbeiten, die nach der Corona-Impfung „unerwünschte Ereignisse“ erlitten haben. Einschränkend muss der „Zwischenfall“ allerdings vom medizinischen Personal, das dem „mutmaßlichen Opfer“ geholfen hat, gemeldet worden sein. Gleichzeitig wurde die Einrichtung des „Covid-Entschädigungsfonds“ angekündigt.

Im Falle des Todes oder der vollständigen und dauerhaften körperlichen Invalidität steht der geimpften Person bzw. ihren Hinterbliebenen eine Entschädigung in Höhe von 240 Mindestpensionszahlungen zu.

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