Der Pfand in meiner Hand: Selenskij pokert mit Getreideausfuhr – Unzensuriert

Aus dem Hafen in Odessa, einem beliebten Urlaubsziel, laufen die ersten Getreideschiffe aus.

Foto: unzensuriert.at
Der Pfand in meiner Hand: Selenskij pokert mit Getreideausfuhr

Ein Schiff nach dem anderen läuft aus dem Hafen in Odessa aus. Beladen mit Mais und Getreide steuern sie den Libanon, die Türkei, Großbritannien und Irland an.

Türkei als Vermittler

Es war nicht leicht, die Schiffe auf den Weg zu bringen. Erst über Vermittlung der Türkei gelang es, die Exporte zu organisieren. Technisch schwierig, weil die Ukraine im anhaltenden Krieg mit Russland die eigenen Häfen vermint hat, politisch schwierig, weil der Hafen in der Nähe des Kriegsgebiets liegt.

So waren nur einen Tag nach der Unterzeichnung des Ausfuhrabkommens russische Raketen in der Nähe Odessas eingeschlagen.

„Aus Sicherheitsgründen“

Aus Sicherheitsgründen will Präsident Wolodymyr Selenskihj daher täglich nur drei Schiffe auslaufen lassen. Oder vielmehr, um die Staaten erpressen zu können, sind doch vor allem die Länder im Nahen und Mittleren Osten sowie in Afrika auf die Getreidelieferungen aus der Ukraine angewiesen. Und diese wiederum drohen dem Westen, ihre überschüssige Bevölkerung loszuschicken, wenn sie nicht ausreichend und billig versorgt werden kann.

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