Durchschaubare Rufmord-Kampagne gegen FPÖ kurz vor wichtiger Wahl – Unzensuriert

Herbert Kickl und die FPÖ sind dem Establishment ein Dorn im Auge. Daher wird vor allem vor wichtigen Wahlen alles unternommen, um die Partei anzupatzen.

Foto: Alois Endl
Durchschaubare Rufmord-Kampagne gegen FPÖ kurz vor wichtiger Wahl

Es ist ein altbekanntes und mittlerweile wenig erfolgreiches Mittel, um die FPÖ in Österreich “kleinzuhalten”: Kurz vor wichtigen Wahlen lanciert ein Bündnis aus Mainstream-Medien, linker Zivilgesellschaft und politischen Gegnern eine Schmutzkübel-Kampagne nach der anderen gegen die Partei “auf der Seite der Bürger”. Und das meist ohne konkreten Skandal oder sonstige Substanz. So auch bei der aktuellen Rufmord-Kampagne gegen FPÖ-Chef Herbert Kickl.

Der erhoffte Keil in der FPÖ

Dabei dürfte auch die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (erneut) ein unrühmliches Spiel treiben. Denn just von dort sickern immer wieder zufällig kuz vor wichtigen Wahlen Informationen an linke Medien und Parteien durch, die zum Ziel haben, mit eigentlich vertraulichen und in vielen Fällen haltlosen Verdachtsfällen die FPÖ anzupatzen. Allen voran soll das Bundesparteiobmann Herbert Kickl treffen, der dem politischen Establishment seit Jahren ein Dorn im Auge ist.

Folglich wird in den Medien seit Monaten von “inneren Spannungen, Turbulenzen und Rissen” in der FPÖ geschrieben, die einzig zum Ziel haben, von außen einen Keil in die FPÖ und ihre erfolgreiche Arbeit zu treiben. Denn spätestens, wenn die Freiheitlichen wieder an der 25-Prozent-Marke in den Umfragen kratzen, bricht beim politischen Gegner und in den Redaktionsstuben helle Panik aus. Daher wird herbeigeschrieben, was das Zeug hält. Irgendetwas von den Anpatzversuchen wird schon bei der Bevölkerung hängenbleiben, so die Taktik.

Rosenkranz wird Van der Bellen gefährlich

Nun hat man es indirekt auch auf den FPÖ-Präsidentschaftskandidaten Walter Rosenkranz abgesehen. Wie erwartet, wurden bereits kurz nach seiner Verkündung der Kandidatur “alte Geschichten” aufgewärmt und quasi auf Knopfdruck veröffentlicht. Da es aber sonst nichts an Rosenkranz auszusetzen bzw. zu finden gibt, attackiert man die FPÖ als Gesamtes, um dem “unbeliebtesten Bundespräsidenten der zweiten Republik” in seinem mehr als verpatzten Wahlkampf zur Seite zu springen. Denn für Alexander Van der Bellen ist die Wiederwahl alles andere als die sprichwörtlich “gmahte Wiesn'”.

Daher lanciert der Mainstream seit Tagen Verschwörungstheorien rund um eine anonyme Anzeige gegen die FPÖ-Wien und einen ehemaligen FPÖ-Politiker. Dabei berufen sich die “Fakten-Checker” und stets um “journalistische Sorgfalt” bemühten Schreiberlinge ausschließlich auf “anonyme Insider, Gerüchte, Vermutungen, Verdächtigungen” etc. Seriosität sieht jedenfalls anders aus.

“Anti-Österreich-Allianz” am Werk

Herbert Kickl selbst meldete sich ebenfalls an seine Anhänger zu Wort. Es gehe der “Anti-Österreich-Allianz” einzig darum, der FPÖ zu schaden sowie um politische Unterstützung gegen eine immer stärker werdende FPÖ zu liefern. “Da scheint jedes Mittel recht”, so der FPÖ-Chef. Daher sieht Kickl seine Partei einmal mehr in ihrem Kurs bestätigt:

Für mich ist diese mediale Vorgangsweise das beste objektive Zeichen dafür, dass die FPÖ gut liegt, dass unsere Politik – egal ob in Sachen „Kampf gegen die Teuerung“, Abwehr des Asyl-Ansturms, Erhalt der Neutralität statt immer stärkere Beteiligung an einem kontraproduktiven Wirtschaftskrieg, Befreiung von der EU-Hörigkeit und natürlich auch der Kampf gegen das Ausspielen von Freiheit gegen Gesundheit durch eine totalitäre Covid-Maßnahmen-Politik – bei den Menschen gut ankommt. Wir gewinnen an Vertrauen. Im Bund, in den Bundesländern und auch der Zuspruch zu Walter Rosenkranz ist enorm. Das stört die Mächtigen. Das provoziert die Gegenwehr des Systems.Ich kann Euch nur darum ersuchen: Bitte verlasst Euch auf Euer feines und gutes Gespür. Denkt beim Konsumieren von Medienberichten immer daran, welche politischen Interessen hinter den Berichten stehen. Achtet darauf, wer die Verfasser sind und was diese in der Vergangenheit über die FPÖ verbreitet haben. Lasst Euch nicht verunsichern und erinnert Euch vor allem einfach daran, wer Euch in all den wichtigen politischen Fragen immer reinen Wein eingeschenkt hat und wer diejenigen waren, die Euch belogen und zu manipulieren versucht haben.

Herbert Kickl im Gespräch

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