Texanischer Gouverneur “bereichert” Washington DC und New York City mit illegalen Einwanderern – Unzensuriert

Der Gouverneur von Texas will seinen Staat nicht länger von illegalen Einwanderern überschwemmen lassen.

Foto: J Dimas / wikimedia commons (CC BY 2.0)
Texanischer Gouverneur “bereichert” Washington DC und New York City mit illegalen Einwanderern

Mit der Machtübernahme der Demokraten vor rund zwei Jahren hat sich in den USA in der Migration ein Paradigmenwechsel vollzogen. Während die Trump-Administration eine rigide Zuwanderungspolitik verfolgte, pflegt die Biden-Regierung eine Willkommenskultur nach deutschem Vorbild. Leidtragende sind die südlichen Frontstaaten wie Texas. Dort will man sich das nicht länger gefallen lassen.

Texas wehrt sich gegen linke Einwanderungspolitik

Texas, mit seiner langen Grenze zu Mexiko, wird von illegalen Einwanderern aus Lateinamerika nahezu überschwemmt. Eine Folge der verordneten Willkommenskultur der Demokraten im fernen Washington. Dagegen setzt der republikanische Gouverneur von Texas, Greg Abbott, ein Zeichen. Seit April setzte er bisher 4.500 Migranten in Reisebusse und verfrachtete sie in die demokratischen Hochburgen Washington DC und New York City.

Demokraten kritisieren Migrantentransfer

Doch statt sich für die vielen “Facharbeiter” und die kulturelle Bereicherung zu bedanken, zeigte man sich an den Zielorten über die Aktion wenig begeistert. “Er benutzt Politik, um sich einen persönlichen Vorteil zu verschaffen, und schickt diese verzweifelten Migranten hierher”, beschwert sich Karine Jean-Pierre, Sprecherin des Weißen Hauses. Es gebe doch einen gesetzlich festgelegten Prozess zur Verteilung von Migranten, die über die südliche US-Grenze kämen.

“Entsetzt” zeigt sich auch New Yorks demokratischer Bürgermeister Eric Adams. “Es ist unvorstellbar, was der Gouverneur von Texas getan hat, wenn Sie an dieses Land denken – ein Land, das immer offen war für diejenigen, die vor Verfolgung und anderen unangemessenen, unerträglichen Bedingungen fliehen“ wird er zitiert. Der angesprochene Gouverneur Greg Abbott sieht das offensichtlich ein wenig anders.

Protest gegen Gesetz-Aufhebung

Mit dem Migrantentransfer will der texanische Gouverneur seinem Protest Nachdruck verleihen, dass es den texanischen Grenzschützern seit Aufhebung des “Title 42” nicht mehr erlaubt ist, aufgegriffene illegale Migranten auf direktem Weg zurückzuweisen.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Folge uns auf unserem Telegram-Kanal, um Artikel zu kommentieren und unzensuriert informiert zu bleiben.

    Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal:
Copy link