Tirols ÖVP-Chef unterstützt Van der Bellen und liebäugelt bereits mit Fortführung von Schwarz-Grün – Unzensuriert

Tirols neuer ÖVP-Chef Anton Mattle unterstützt die Wiederkandidatur des Kommunisten Alexander Van der Bellens und liebäugelt mit einer Schwarz-Grünen-Neuauflage. Ob das die konservativen Wähler schätzen?

Foto: Land Tirol/Berger
Tirols ÖVP-Chef unterstützt Van der Bellen und liebäugelt bereits mit Fortführung von Schwarz-Grün

Während nicht einmal die Tiroler SPÖ einen Wahlvorschlag für Bundespräsident Alexander Van der Bellen abgeben möchte, sieht es bei der ÖVP ganz anders aus. Nach dem steirischen ÖVP-Ex-Landeshauptmann Hermann Schützenhofer verlautbarte nun auch der designierte Tiroler ÖVP-Obmann Anton Mattle seine glühende Unterstüzung für den (ehemals) grünen Bundespräsidenten.

Armutszeugnis für früher bürgerliche Partei

Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger ein Armutszeugnis der ehemals bürgerlichen Volkspartei. Man stelle nicht nur keinen eigenen Kandidaten auf, man unterstüze nun sogar offen einen Kommunisten. Daher sei es umso wichtiger, mit Walter Rosenkranz den einzigen wirklich bürgerlichen Präsidentschaftskandidaten ins Rennen um die Hofburg zu schicken:

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die FPÖ mit Walter Rosenkranz einen bürgerlichen Kandidaten ins Rennen um das höchste Amt im Staat schickt und somit ein parteiübergreifendes Gegengewicht schafft.

Abwerzger warnte zudem vor der Liebäugelei Mattles mit politischen links-außen Positionen. “Wer am 25. September Mattle wählt, wählt indirekt die Grünen mit und somit eine Fortsetzung der schwarz-grünen Koalition”, so der Tiroler FPÖ-Chef.

Links-Ruck der ÖVP für Österreich bedrohlich

Dass der latente Links-Ruck der ehemals konservativen Parteien bei deren Wählern nicht gut ankommt, zeigte sich zuletzt in Deutschland: Nach dem Merkel-Abgang wurde die CDU/CSU aus der Regierung abgewählt und die enttäuschten Deutschen – selbstverschuldet – mit einer linken “Ampel-Koalition” inklusive Schwergewichten wie Olaf Scholz, Annalena Baerbock und Karl Lauterbach beglückt. Wenn die Österreicher nicht aufpassen, droht ihnen das gleiche Schicksal.

Anton Mattle

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